WordPress-SEO

Basiswissen für 2021

WordPress gehört zu den beliebtesten Content Management Systemen. Natürlich kann man auch nur mit HTML, CSS und JavScript tolle Websites bauen. WordPress hat aber doch sehr viele Vorteile.

Es ist meist schneller umzusetzen, die Inhalte sind leichter zu pflegen und es lässt sich sehr gut für Suchmaschinen optimieren.

Hier möchte ich dir zeigen, welche grundlegenden Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung es im Jahr 2021 gibt.

Wordpress SEO - Basiswissen für 2021

Suchmaschinenoptimierung ist unheimlich wichtig. Denn wenn du deine Seite nicht für Google und Co. optimierst, dann kannst du dort auch schwer oder nicht von deinen Kunden gefunden werden. Wenn dann deine potentiellen Kunden deine Konkurrenz vor dir finden und jene die Seite besuchen, werden diese wahrscheinlich das Geschäft machen. Nicht so gut, oder?

Natürlich ist SEO (Suchmaschinenoptimierung) nicht mehr so leicht wie früher. Es gibt viele Dinge zu beachten und viele sogenannte Experten machen doch mehr falsch als richtig. Wenn du aber ein paar grundlegende Dinge, wie sie hier beschrieben werden, beachtest, kannst du schon eine Menge erreichen. Vor allem im regionalen Umfeld, braucht es oft nicht einen ganz so großen Aufwand.

Tipp:

Schon bei der Vorbereitung bzw. der Planung deiner WordPress-Website ist es wichtig, dass du die richtigen Weichen stellst. Es ist entscheidend, dass du deine Kunden und auch deine Konkurrenz kennst. Eine grundlegende Marktanalyse und der Suchergebnisse wo du gefunden werden willst, ist ein Erfolgsfaktor.

Vorbereitung ist das A und O

Wie überall im Leben sind eine gute Vorbereitung und eine durchdachte Planung das A und O des Erfolgs. Noch bevor eine neue Website aufgesetzt wird, ist es notwendig, sich über die Kunden und die Konkurrenz Gedanken zu machen. Eine Website sollte immer so aufgebaut werden, dass sie sich an den Kunden eines Unternehmens, nie an dem Unternehmen selber orientiert.

Das fängt beim Design der Website an und endet eigentlich nie. Je besser ein Unternehmen seine Kunden kennt und je besser die Konkurrenz unter die Lupe genommen wird, desto besser wird die WordPress Website. Bei der Website spielt die Struktur, die Inhalte, die Sprache, welche verwendet wird, die Bilder und viele weitere Faktoren eine große Rolle. All das muss sich auf die Kunden ausrichten, wenn eine Website zum Erfolg werden soll. Das gilt natürlich nicht nur für Websites, welche mit WordPress umgesetzt werden, sondern für alle Websites.

Für gutes WordPress SEO solltest du die
folgenden Fragen beantworten können:

In dieser grundlegenden Phase ist allgemeines grundlegendes Marketing sehr sinnvoll. Bereits dann, wenn du ein Unternehmen gründest, solltest du dich mit diesen Fragen beschäftigen. Für gutes WordPress SEO wird dies dann auch nochmal sehr wichtig, weil deine Website dein Sprachrohr zu deinen Kunden ist und daher ein wichtiger Marketingkanal.

Vorbereitung ist das A und O

Wenn du eine Website aufbaust, dann wird einer deiner ersten Gänge jener zu einem Hoster sein. Bei diesem kannst du deine Website speichern, sodass sie immer erreichbar ist. Eine Website wird ja nicht auf dem eigenen PC, sondern einem Surfer, in der Regel bei einem Hoster gespeichert.

Bezüglich SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung ist eine Website die schnell lädt hervorragend. Denn wenn Besucher, die deine Website sehen wollen, erstmal ein paar Minuten warten müssen, werden sie nicht glücklich sein. Es ist sogar so, dass sehr viele davon deine Website wegklicken, bevor sie überhaupt zu sehen ist. Um das zu vermeiden, solltest du gute Ladezeiten haben. Ein Faktor neben ein paar anderen, sind die Ladezeiten deiner Website.

Bezüglich der Ladezeit gilt es keinen Rekord zu gewinnen, jedoch sollte diese den üblichen Gegebenheiten entsprechen.

Neben der Ladezeit würde ich dabei auch immer auch Support und Ruf achten. Am besten ist es wenn du dazu googlest. Schau dir einfach mal an, was andere Leute im Internet dazu schreiben. Je besser die Bewertungen, desto besser passt auch der Hoster zu dir.

Was du auch wissen solltest ist, dass du für WordPress eine Datenbank brauchst. Diese sollte schon eingerichtet sein, oder es sollte möglich sein diese einzurichten.  

Für deine WordPress-Website brauchst du...

Die Auswahl deiner Domain

Jede Website braucht eine Domain. z.B. karriere-und-bildung.de oder online-marketing-altmann.de

Domain mit Bindestichen

Bezüglich der Domain ist nicht so viel zu schreiben. Denn in der Regel wird die Domain sowieso deinen Unternehmensnamen darstellen. Bei dein Firma Max Mustermann Holzbau, wird deine Domain am ehesten max-mustermann-holzbau.de oder so sein, richtig?

Was bezüglich SEO beachtet werden soll ist, dass die Domain nicht der richtige Platz ist, um Wörter rein zu packen unter welchen man gefunden werden will (sogenannte Money-Keywords). Das hat früher mal funktioniert, tut es heute allerdings nicht mehr.

Wenn du in deiner Domain mehrere Wörter hast, wie gerade gezeigt, solltest du diese mit einem Bindestrich trennen. Das ist die beste Möglichkeit für eine Domain. Wenn du Buchstaben wie ä, ö, ü, in deinem Namen drinnen hast, dann ist das nicht so gut. Ich hatte auch mal so eine Seite und das war in vielen Fällen nicht sehr gut. Wenn das der Fall ist solltest du statt ä, ae etc. verwenden.

Was SEO-Tools auch immer bemängeln, ist die Länge der Domain. Diese sollte nicht zu lang sein. Ich würde aber trotzdem, wie bei max-mustermann-holzbau.de den gesamten Namen nehmen, da es sonst blöd klingt. Was ich weglassen würde sind Rechtsformen und wenn die Domain ohnehin schon sehr lang ist alle anderen Dinge. Je kürzer deine Domain ist, desto besser.

Grundlegende SEO-Einstellungen

Grundlegende Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Die Struktur einer Website ist unheimlich wichtig. Wenn sie erstmal steht, dann ist es nicht ganz einfach diese zu ändern. Wenn Seiten bei Google und Co. indexiert sind und du veränderst die Struktur, kommt es vor, dass die Suche welche deine potentiellen Kunden etc. machen, zu keinem Ziel führt. Das ist nicht so gut.

Eine Änderung ist zwar möglich, aber es ist sehr viel besser von Anfang an die Website richtig aufzubauen.

 

Ein Baustein dafür sind die Permalinks (wie z.B. https://online-marketing-altmann.de/impressum). Bei der Permalink-Struktur ist es sinnvoll, dass diese sprechend sind. Das ist bei der Impressumseite von uns der Fall, wie du sicherlich erkennst. Es sollen also keine Zahlenkolonen oder sonstige Zeichen sein, sondern es soll aussagen, was unter der jeweiligen Adresse auf deiner Website gefunden wird.  Auch dabei gilt, wie auch bei der Domain, dass diese so kurz wie möglich ist.

Außerdem sollte es das Thema der jeweiligen Seite abbilden und daher auch das Keyword enthalten.

Beispiele sind:

  • karriere-und-bildung.de/bewerbungsservice
  • online-marketing-altmann.de/Datenschutz

Falsch ist beispielsweise:

  • karriere-und-bildung.de/fr123&7 (Das ist keine sprechende URL)
  • online-marketing-altmann.de/er-ist der_größte-und-sie-auch ( zu lang! Bindestriche verwenden! keine Unterstiche! Auf ein Keyword fokusieren und kurzhalten!

Die Permalink-Struktur kannst du in deiner WordPressinstallation unter Einstellungen > Permalinks einstellen. Ich nutze gerne „Beitragstitel“. Du kannst aber auch eine individuelle Struktur nutzen.

Bezüglich Suchmaschinenoptimierung ist es heute vorteilhaft, die Website in sogenannte Themen einzuteilen und dies auch in der URL-Struktur bzw. bei den Permalinks sichtbar zu machen.

Beispielsweise so:

         https://online-marketing-altmann.de/seo/artikel

         https://online-marketing-altmann.de/webedesign/artikel

         https://online-marketing-altmann.de/marketing/fachartikel

Die Beispiele zeigen recht eindrucksvoll was ich damit schreiben möchte. du teilst mit dieser Methode deine Seite in bestimmte Abschnitte bzw. Themen ein und baust dadurch eine Seite mit einer Struktur auf, welche gerne von deinen Besuchern, sowie von Suchmaschinen besucht wird.

Nützliche SEO-Plugins für WordPress in 2021

WordPress hat den großen Vorteil, dass es viele nützliche Erweiterungen, sogenannte Plugins gibt. Für optimales WordPress SEO gibt es diesbezüglich auch Plugins, welche dir helfen, das bestmögliche raus zu holen.

Ein besonders beliebtes Plugin, welches auch ich nutze, ist Yoast SEO. Dieses Plugin bietet viele Möglichkeiten für dein WordPress SEO. So kannst du einstellen welche Seiten deiner Website von Suchmaschinen indexiert, also aufgenommen werden sollen und welche nicht aufgenommen werden sollen.

 

SEO Plugin für WordPress nutzen

Außerdem erstellt es eine sogenannte Sitemap.xml. Diese sendet man dann in der Google Search Console an Google und bei Bing und anderen Suchmaschinen ebenso. Dadurch kennen die Suchmaschinen den Aufbau deiner Website und sie wird dadurch leichter, besser und schneller indexiert.

Als weiteren Baustein bietet dir Yoast SEO viele Möglichkeiten dazu, wie deine Website in der Suche von Suchmaschinen dargestellt wird. Das fängt bei den Inhaltstypen an, führt über die Medien, Taxonomien und Archive zu Breadcrumbs und RSS.

Auch die Darstellung für soziale Medien, sowie Anpassungen in der .htaccess kannst du mit idesem mächtigen Tool vornehmen.

Zum Plugin „Yoast SEO“ und wie du dieses einstellst, werde ich noch einen weiteren Artikel bauen.

Neben Yoast SEO kannst du auch andere SEO-Plugins nutzen. Es gibt weitere starke Erweiterungen. Ich nutze bei meinen WordPress-Websites und jenen welche ich für Kunden erstelle ausschließlich Yoast SEO.

Neben diesem reinen SEO-Plugin gibt es noch weitere Plugins, welche für die Suchmaschinenoptimierung wichtig sind.  Zu nennen sind hier beispielsweise Autooptimize, WP Fastest Chache oder WP Rocket. Diese Erweiterungen helfen dabei eine Website sehr viel schneller zu machen. Dies hat den Vorteil, dass man nicht in den Code eingreifen muss, um eine Website schneller zu machen.

Wie ich unter Hosting schon geschrieben habe, ist das ein wichtiger Faktor für den Erfolg im Bereich SEO und damit natürlich auch bei deinen Kunden. Denn Websitebesucher die schnell bekommen was sie wollen, sind in 99 Prozent der Fälle glücklicher.

Plugins, welche ich ebenfalls nutze bzw. welche ebenfalls sehr sinnvoll sind, sind der Schema Markup Generator für strukturierte Daten und Google Site Kit. Auch auf diese Tools werde ich in einem weiteren Artikel noch eingehen.

Du merkst sicherlich schon, dass es viele Bausteine für erfolgreiches WordPress SEO gibt. Je mehr du davon umsetzt, desto eher wird deine Website von Suchmaschinen gefunden. Bei jeder Maßnahmen, die du umsetzt, musst du immer sowohl an die Suchmaschinen, als auch an deine Besucher denken. Beide Parteien müssen zufrieden sein.

Navigation und interne Verlinkung für WordPress

Eine interne Verlinkung dient deinen Websitebesuchern, dass diese von einer Seite zu einer anderen Seite kommen. So, die grobe Geschichte dahinter.

Was für dich aus SEO-Sicht relevant ist, dass du eine sinnvolle interne Verlinkung baust. Das heißt, dass die Inhalte zusammenpassen. Im Idealfall schlängelt sich deine Besucherin bzw. dein Besucher durch deine Website und kauft am Ende dein Produkt oder deine Website. Das Ganze zählt heute zum Begriff der Customer Journey.

Ein Beispiel dafür: Du verkaufst Onlinekurse zum Thema „gesund Leben“ auf deiner Website. Auf deiner Website veröffentlichst du regelmäßig Fachartikel bzw. Blogartikel zum Thema. Genau über einen solchen Artikel kommt dein Kunde auf deine Seite. Dann wird er zu einem nächsten passenden Artikel geleitet. Je mehr er dann auf deiner Seite erfährt, desto interessierter wird dieser. Am Ende der Reise bekommt er dann von dir ein Angebot für einen Kurs. Oder er bekommt erstmal einen kleinen kostenlosen Teil des Kurses und kann dann den Kurs erwerben.

Diese Reise richtet sich nach der bekannten Aida-Formel, wonach du durch Fachartikel, Blogartikel etc. erstmal Interesse weckst und dann deine Kunden zum Ziel, in deinem Fall den Verkauf führst.

Damit das so funktioniert, wie es im Beispiel geschrieben wurde, braucht es einen durchdachten Plan. Du musst deinen Kunden kennen und du brauchst eine saubere interne Verlinkung. Die internen Verlinkungen müssen relevant sein. Außerdem müssen sie ins Auge stechen und so einen Sog erzeugen.

Außerdem sind interne Links hervorragend geeignet, um interne Linkkraft weiterzugeben und so einzelne Unterseiten, mit denen man in Suchmaschinen gefunden werden möchte, besser zu platzieren. Damit du ein gutes Linkbuilding erreichst, braucht es wie schon mehrfach erwähnt einen Plan.Mit Linkbuilding ist die Struktur der Verlinkung auf deiner Website gemeint. Sie muss sich sowohl an deine Besucherinnen und Besucher als auch an Suchmaschinen richten.

Wordpress-SEO - Ratgeber von Online-Marketing Altmann

Nur wenn deine Seite gut verlinkt ist, können Suchmaschinen ihre Arbeit gut machen und deine Website gut platzieren.

Was ebenfalls zum eigenen Linkprofil gehört, ist die Navigation. Die meisten Websites haben eine Navigation. Durch diese kommen wir zu den Unterseiten unserer Website. Bezüglich der Navigation ist es vorteilhaft, wenn diese sehr strukturiert und nicht überladen ist.

Kleinere Websites sollten maximal sechs Punkte haben. Datenschutz und Impressum sind Pflicht und diese packst du dann am besten in den Footer, ganz unten auf der Website.

Content = einer der wichtigsten Onpage-Faktoren

Dieser Erfolgsfaktor für WordPress SEO ist nicht nur für WordPress entscheidend, sondern für 95 Prozent der Websites. Es geht um das Thema Content. Mit Content sind die Inhalte gemeint, welche auf deiner Website zu finden sind. Dazu gehören die Inhalte der Startseite genauso wie jene auf deinen Unterseiten.

Vor ein paar Jahren war es so, dass möglichst viele Keywords in die Inhalte gepackt wurden, um bei Google und Co. zu ranken. Das ist heute nicht mehr so. Auch heute spielen Keywords noch eine Rolle. Allerdings sind es weit mehr Faktoren und es bringt nichts, wenn das Keyword in jedem zweiten Satz zu finden ist.

Die Qualität deiner Inhalte sehr wichtig. Gut sind die Inhalte dann, wenn sie die Suchintention deiner Zielgruppe treffen. Das heißt, dass deine Inhalte das liefern müssen, was dein Kunde sucht. Das bekommst du durch Marktforschung heraus. Genau aus diesem Grunde ist das auch so wichtig, was ich zu Beginn dieses Ratgebers geschrieben habe. Je besser du deine Zielgruppe bzw. deine Kunden kennst, desto besser kannst du deine Inhalte bzw. deinen Content drauf ausrichten.

Bezüglich der Keywords ist es so, dass diese bei jeder Seite im Titel-Tag der Meta-Tags und in der Beschreibung zu finden sein sollen. Außerdem sind die Überschriften und auch die Inhalte ein guter Platz. Es ist jedoch nicht mehr so, dass du zwangsläufig einen prozentualen Anteil einbauen musst. Was du dabei auch wissen musst ist, dass du immer eine Seite deiner Website für ein bis maximal zwei Keywords optimieren solltest. Du solltest auf keinen Fall jede Seite deiner Website mit allen Keywords vollstopfen, unter welchen du gefunden werden möchtest.

Mein Tipp für dich:

Bereite deine Inhalte für optimal für deine Besucher auf und
denke dabei auch ein bisschen an Suchmaschinen.

Gute Inhalte sind keine reinen Textwüsten. Gute Inhalte sind in der Regel liebevoll aufbereitet. Das heißt es braucht mehr als nur Text. Gute Bilder, Videos, Grafiken und Animationen sind heute sehr beliebte Bausteine eines guten Contents. Achte aber bitte darauf, dass das ganze wirklich sinnvoll ist und die Suchintention deiner Zielgruppe bzw. deiner Kunden trifft. Wenn deine Websitebesucher nicht zufrieden sind, dann kannst du ansonsten eigentlich machen was du willst – du wirst keinen Erfolg haben.

Zu guten Inhalten gehört natürlich auch ein ansprechendes Design deiner Website. Wenn du bereits ein Corporate Design hast, dann sind das genau die richtigen Farben, Schriftstiele etc., welche sich durch deine Website ziehen sollen.

Offpage-Optimierung für WordPress SEO nutzen

Neben der Seite selbst, haben noch weitere Faktoren Einfluss auf deine Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Einer der wichtigsten Faktoren sind Links.

Früher war die Devise „Je mehr Links auf deine Seite zeigten, desto besser war deine Website auffindbar.“ Auch heute sind diese sogenannten Backlinks immer noch wichtig. Allerdings ist es nicht mehr die große Menge, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Heute spielen Faktoren wie Autorität der Seite, die auf deine Website verlinkt, Themenrelevanz und weitere Faktoren sehr wichtiger.

Das heißt, dass nicht die Anzahl der Links, die auf deine Website entscheidend ist, sondern es ist die Qualität. Ebenfalls gewichtig ist, dass die Links langfristig mehr werden. Doch wie erreichst du dies?

Die beste Methode ist, dass du extrem wertvolle Inhalte produzierst. Diese müssen richtig gut sein. Dann nimmst du ein bisschen Geld in die Hand, promotest diese Beiträge bzw. Inhalte auf Facebook, Linkedin, Instagramm etc. Dadurch bringst du in der Regel sehr viele Menschen auf deine Website und so sind dann durchaus auch Personen dabei, die deine Inhalte verlinken werden. Das wird nicht jedes Mal passieren. Aber wenn du regelmäßig Beiträge veröffentlichst, wird sich da sicherlich etwas tun.

 Mit Beiträgen meine ich nicht unbedingt nur Ratgeber in Textform. Du kannst da auch Videos veröffentlichen oder einen Podcast einbauen. Es gibt heute verschiedene Arten Inhalte zu produzieren. Welche Art von Content du produzierst, hängt von dir und deiner Zielgruppe ab. Wenn deine Zielgruppe keine langen Texte mag, solltest du auf Videos oder eben Podcast setzen.

Die Methode, welche ich dir gerade vorgestellt habe, ist eine Methode von mehreren, die du nutzen kannst. Am Anfang, wenn du dein Business startest und eine neue Website aufbaust, solltest du auch Branchenbücher, Firmenverzeichnisse und dezent Webverzeichnisse nutzen. Du kannst dich dabei in die wichtigsten Verzeichnisse dieser Art eintragen. Dies ist eine Taktik, welche du aber wirklich nur am Anfang deiner Tätigkeit nutzen solltest. 

Mein Tipp:

Halte dich von allen Linkverkäufern, Linkkäufern und von jenen fern, die dir 1000 Links für 50 Euro aufbauen usw. Je einfacher du einen Link bekommst, vor allem am Anfang deiner Internetkarriere, desto unbedeutender ist dieser. Guter Linkaufbau funktioniert durch Beziehungen, Kontakte zu anderen und manchmal eben auch Klinkenputzen bei Infuencern, Bloggern und Co.

Im weiteren Verlauf solltest du eher die weiter oben beschriebene Taktik durchziehen. Eine weitere Möglichkeit, um Link und Erwähnungen auf anderen Websites zu bekommen, ist das Bewusste anschreiben von Bloggern, Influencern etc. Schreib diese Personen einfach per E-Mail an und erkläre, dass du tolle Inhalte für ihre Website, ihren Blog etc. liefern kannst.

Gib bereits an dieser Stelle ein paar Ideen für Inhalte, die du diesen liefern willst, preis. Außerdem solltest du unbedingt freundlich und höfflich sein.

Links sind sehr wichtig. Es gibt aber auch noch andere Faktoren in der Offpage-Optimierung deiner Website. Es gibt beispielsweise Erwähnungen in Zeitungen, Branchenbüchern etc. und soziale Netzwerke, auf denen du tätig sein solltest.

Das Thema Offpage-Optimierung ist aber so umfangreich, dass ich dazu noch einen anderen Beitrag veröffentlichen werden.

Fragen und Antworten

Das SEO Plugin von Yoast SEO kannst du in der Basisversion kostenlos nutzen. Für die meisten Websites reicht das aus. Es gibt aber auch eine Premiumversion die etwa 80 Euro kostet. Ob sich das für dich lohnt, musst du für dich entscheiden. Wenn du Yoast SEO in dein WordPress installierst, dann zeigt dir das Plugin meistens auf der rechten Seite an, welche Vorteile du durch die Premiumversion hättest.

Wenn du in einer sehr schwachen Nische bzw. in einem sehr schwachen Bereich ranken bzw. gefunden werden möchtest, dann kannst du auch mit keinen oder sehr wenigen Links erfolgreich sein. Dann brauchst du aber extrem gute Inhalte und alle anderen Faktoren müssen passen.

Auch etablierte Marken haben gute Karten ohne Links gefunden zu werden. In 95 Prozent der Fälle geht es allerdings ohne Link nicht. Egal in welcher Nische du unterwegs bist, ist es sinnvoll auch auf Links zu setzen. Wenn du das Ganze professionell machst, dann erhältst du nicht nur die Links selber, sondern baust wertvolle Beziehungen auf und schaffst dir einen Namen was deine Marke stärkt.

Gutes Linkbuilding ist heute nicht mehr so einfach, aber dennoch sehr sehr wertvoll für deinen Erfolg in der Suchmaschinenoptimierung.

Es gab mal eine Zeit, da war es relativ leicht auf Google und Co. gefunden zu werden. Heute ist das anders. Es gibt sehr viele Websites im Internet. Außerdem werden die Suchmaschinen immer besser, um Betrug bzw. Manipulationen zu erkennen.

Wenn du wirklich ernsthafte Suchmaschinenoptimierung betreiben willst, dann kostet das auch Geld. Je mehr Zeit du selber investierst, desto günstiger wird es. Allerdings ist Zeit auch Geld und ganz ohne Ausgaben, kommst du auch dann in aller Regel nicht aus.

Was SEO kostet, hängt stark davon ab, was du erreichen möchtest. Willst du irgendwo auf dem Land regional gefunden werden, wird die Sache oft sehr viel einfacher als in stark umkämpften Märkten in der Stadt oder sogar deutschlandweit. In solchen Märkten kann die Suchmaschinenoptimierung auch mal 3000 Euro und mehr kosten.

Was auch erwähnt werden muss ist, dass Suchmaschinenoptimierung alleine in vielen Fällen nicht sinnvoll ist. Gutes Online Marketing besteht aus einem Mix zwischen verschiedenen Kanälen. Dies gilt natürlich nicht nur für WordPress SEO, sondern ist allgemeingültig.

Das Theme einer WordPress-Seite ist vereinfacht geschrieben das Aussehen und die Struktur der Website. Es gibt viele kostenlose, aber auch kostenpflichtige WordPress-Themes. Ich würde hier immer zu einem kostenpflichtigen Theme raten oder bei hohem Budget oder Kenntnissen eines programmieren (lassen).

Bezüglich des Themes ist es wichtig, dass es schnelle Ladezeiten hat. Wie du schon weißt, ist das für die Suchmaschinenoptierung sehr wichtig. Auch das Design, welches du damit umsetzen kannst und eine logische Struktur haben Einfluss auf die Benutzerzufriedenheit deiner Website und damit auch auf die Suchmaschinenoptimierung.

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