Hervorragendes Webdesign

So machst du hervorragendes Webdesign für eine verkaufsstarke Website

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Hervorragendes Webdesign - verkaufsstarke Website
Für Unternehmen, Selbständige und Freiberufler wird es immer wichtiger, sich im Internet zu präsentieren. Nicht nur, weil immer mehr Menschen Waren und Dienstleistungen ausschließlich online bestellen, sondern weil auch die Größe des Marktes deutlich attraktiver ist. Um jedoch gegen die Konkurrenz zu bestehen ist eine gute und vor allem verkaufsstarke Website wichtig. Und um eine solche zu erstellen, benötigst du ein hervorragendes Webdesign. Wir verraten dir, worauf es beim Webdesign ankommt, welche Faktoren du beachten solltest und wie du den Erfolg deiner Website messen kannst.

Was ist überhaupt Webdesign?

Natürlich stellt sich erst einmal die Frage, was Webdesign überhaupt ist. Die wohl einfachste Definition ist folgende: Unter dem Begriff Webdesign versteht man die Gestaltung von Websites. Dabei steht sowohl die ästhetische als auch die funktionale Gestaltung im Mittelpunkt.

Beim Webdesign müssen die Ziele des Inhabers der Website ebenso berücksichtigt werden wie die Anforderungen der Zielgruppe. Dabei soll die Gestaltung so ausgeführt werden, dass diese für die ausgewählte Zielgruppe zur optimalen Nutzung ausgerichtet ist.

Beim Webdesign spielen neben den grafischen Elementen auch die Bereiche Technik und Benutzerfreundlichkeit eine entscheidende Bedeutung. Es kann in Teilen losgelöst von den Inhalten der Website entstehen, sollte aber nach Möglichkeit mit dem Content eine Einheit bilden.

Warum braucht man ein professionelles Webdesign?

Lange Zeit genügte ein einfaches und oftmals auch zusammengeschustertes Webdesign, um am Markt überzeugen zu können. Doch mit der immer stärkeren Fokussierung auf das Internet und die damit ansteigenden Anforderungen der Nutzer, sind diese Zeiten längst vorbei. Die Konsumenten erwarten heute von Unternehmen einen professionellen Auftritt im Netz, welcher nicht nur durch Inhalte, sondern auch durch das Webdesign definiert wird.
Da die Nutzer immer höhere Ansprüche entwickeln, müssen Unternehmen auf diese Ansprüche reagieren. Das bedeutet unter anderem, dass ein professionelles Webdesign benötigt wird, um diesen Ansprüchen zu genügen. Sowohl das Design als auch die Usability müssen den aktuellen Anforderungen der Zeit entsprechen, müssen den Konsumenten ansprechen und müssen zudem durch einen intelligenten Aufbau und kurze Ladezeiten überzeugen.
Je mehr Inhalte eine Website zu bieten hat und umso länger sich die Nutzer mit der Seite beschäftigen, umso stärker fallen diese Anforderungen ins Gewicht. Eine kleine Visitenkarte im Netz wird dementsprechend ohne ein professionelles Webdesign wohlwollender betrachtet als eine komplexe Unternehmensseite mit vielen Unterseiten. Möchtest du also langfristig mit deiner Website überzeugen, solltest du in jedem Fall Zeit und auch Geld in ein professionelles Webdesign investieren.

Natürlich stellen sich viele Unternehmer und Marketingverantwortliche die Frage, ob nicht auch einfach nur Profile in Sozialen Netzwerken wie Facebook ausreichen. Aus meiner Sicht ist das nicht der Fall. Du solltest auf alle Fälle auch in Sozialen Netzwerken aktiv werden. die Basis für dein Online Marketing sollte allerdings deine Website sein.

Mit einer hervorragenden Website hast du nämlich den enormen Vorteil, dass du die Inhalte genau so gestalten kannst, wie du dies willst. Du kannst die Inhalte viel besser auf deine Kunden anpassen und bist nicht auf Vorgaben angewiesen.

Außerdem kannst du dadurch viel mehr Menschen ansprechen. Nicht jeder der im Internet unterwegs ist, hat auch einen Facebook-Accout. Außerdem gibt es hervorrangende Marketinglösungen wie Google Ads, die als basis eine verkaufsstarke Website brauchen.

Sicherlich kostet eine Website Zeit und in vielen Fällen auch nicht wenig Geld. Du musst dir aber auf alle Fälle die Frage stellen was es kostet, keine eigene Internetpräsenz zu haben. Betrachte da bitte auch mal dein eigenes Nutzerverhalten. Wo suchst du, wenn du beispielsweise nach dem besten Restaurant suchst? Sicherlich auch bei Google. Wie schlecht wäre es für dich, wenn dort die Konkurrenz und nicht deine eigene Website gefunden wird? Wo denkst du werden die Kunden eher kaufen?

Die Vorteil einer Website sind also u.a.:

  • Du kannst deine Website so umsetzen wie du willst und diese so genau auf deine Kunden zuschneiden
  • Du kannst sie als Basis für dein Online Marketing nutzen
  • Du wirst von potientellen Kunden gefunden, die nicht auf den sozialen Netzwerken sind
  • Du kannst sie immer wieder an neue Bedürfnisse anpassen (bei einfach zu bedienenden CMS wie WordPress auch selber)

Was sind die grundlegenden Schritte der Websiterstellung?

Bevor die eigentliche Arbeit am Webdesign und somit an der Website beginnen kann, müssen zunächst einmal verschiedene Schritte durchlaufen werden. Denn eine Website sollte optimal zu dir, deinem Unternehmen und deiner Kundengruppe passen.

Durch die Definition von Zielen, Zielgruppen und der Konkurrenz kannst du die Schwerpunkte deiner Website optimal definieren und somit dafür sorgen, dass diese effektiv den vorhandenen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Dafür benötigst du verschiedene Schritte, die ich dir an dieser Stelle vorstellen möchte.

Erwähnenswert ist auch, dass du bereits zu Beginn, also in der Planungsphase, das Thema Suchmaschinenoptimierung beachten solltest. Du solltest dir schon in dieser Phase Gedanken zu Keywords machen, welche du abdecken willst, wie deine Websitestruktur aussehen soll uvm. Zum Thema SEO möchte ich dir wärmstens unseren Artikel „professionelle Suchmaschinenoptimierung“ ans Herz legen.

Definiere die Ziele deiner Website

Eine Website sollte immer einem bestimmten Zweck dienen. Und hier gibt es erhebliche Unterschiede. Während das eine Unternehmen vor allem die eigenen Waren verkaufen möchte, bietet ein anderes Unternehmen Dienstleistungen an. Eine Website kann über das Unternehmen informieren, kann versuchen Kunden für den eigenen Newsletter zu begeistern oder einzelne Produkte in den Fokus stellen.

Jedes dieser Ziele erfordert eine andere Art von Website und somit auch ein anderes Webdesign. Aus diesem Grund solltest du immer zuerst deine Ziele für die Website definieren. Was möchtest du mit deiner Website erreichen? Dies ist einer der ersten Fragen die du dir stellen musst.

Denn durch die Definition der Ziele kannst du im nächsten Schritt deine Zielgruppe bestimmen und somit viele weitere Schritte erst ermöglichen.
Je besser du dich an diesem Punkt vorbereitest, umso einfacher werden die späteren Arbeiten und umso zielführender und verkaufsstärker kann deine Website werden. Selbstverständlich kann eine Website auch mehrere Ziele gleichermaßen erfüllen.

Dabei ist es wichtig, dass du eine Gewichtung der Ziele vornimmst. Denn ein einzelnes Ziel sollte immer im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, um einen Schwerpunkt für die Seite zu setzen. Weitere Ziele kannst du dann auch auf Unterseiten abdecken.

Die eigentliche Analyse: Prüfe die verschiedenen Faktoren

Damit du mit dem Webdesign die für dich wichtigen Ziele erreichen kannst, musst du einige Punkte im Vorfeld genauer analysieren. Denn nur durch eine solche Analyse gelangst du an die wichtigen Daten, welche dir helfen werden, dein Webdesign zu optimieren und welche somit auch für den Erfolg der Website wichtig sind.

Definiere deine Zielgruppe - die Buyers Persona

Du kennst die Ziele, die du mit deiner Website und dem Webdesign erreichen möchtest. Nun gilt es zu definieren, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest. Bei länger bestehenden Unternehmen kann der Wechsel auf den Online-Handel auch eine Veränderung der Zielgruppe oder deren Erweiterung mit sich bringen.

Daher gilt es für die Produkte oder Dienstleistungen genau zu überlegen, welche Zielgruppe für dich und deine Angebote in Frage kommt. Hier spielen die unterschiedlichsten Faktoren eine wesentliche Rolle. Das Alter und das Geschlecht sind in vielen Fällen wichtige Faktoren für dein Webdesign. Aber auch das durchschnittliche Einkommen, die Bildungsschicht und das Umfeld spielen eine nicht unerhebliche Rolle.

Verdeutlichen wir dies einmal an einem Beispiel:

Wenn du über deine Website Luxusuhren verkaufen möchtest, sprichst du ein bestimmtes Publikum an. In der Regel handelt es sich dabei um ältere Kunden mit einer sehr guten Bonität, welche die Uhren gerne als Wertanlage nutzen möchten. Das Webdesign muss sich also an das Klientel anpassen und diesen Vertrauen vermitteln, um solche Geschäfte mit dir als Unternehmen abzuwickeln. Dezente Farben, großflächige und professionelle Fotografien der Uhren und eine edle Schriftgestaltung können dies unterstützen.

Möchtest du über deine Website jedoch Uhren für Kinder und Jugendliche verkaufen, wäre ein solches Design vollkommen überfrachtet und würde die Käufergruppe nicht ansprechen. Das bedeutet, dass dein Webdesign immer passend zur Zielgruppe gestaltet werden muss.

Dies zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist die Zielgruppe zu analysieren und diese dadurch kennenzulernen. Ein weiteres Beispiel wäre, wenn du deine Website für Unternehmenskunden, also im B2B-Bereich aufbauen willst. Mit einer solchen Seite wird nicht immer nur eine Person, sondern es werden meist verschiedene Entscheider angesprochen. So haben größere Unternehmen in der Regel eine Vertriebsabteilung und dort wird selten alles von einer Person entschieden. Kleinere Betriebe hingegen werden vom Chef persönlich vertreten.

Sicherlich wird sich dieses Bild im Lauf des Geschäftslebens immer wieder verändern. Je besser du deine Zielgruppe kennenlernst, desto besser wird auch dein Bild davon. Deshalb ist auch eine regelmäßige Analyse so wichtig. Jedoch gilt: Je besser deine grundlegende Analyse ist, desto erfolgreicher wirst du auch deine Ziele mit deiner Website erreichen.

Kenne deine Konkurrenz und deren Websites

So verlockend die viel größeren Kundengruppen im Netz sein können, auch die Konkurrenz steigt durch den Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten online natürlich an. Das bedeutet unter anderem auch, dass du deine Konkurrenz kennen solltest.

Am einfachsten funktioniert dies, wenn du bereits eine Keyword-Analyse betrieben hast, welche für die verschiedenen SEO-Maßnahmen notwendig sind. Wenn du nach diesen Keywords in den gängigen Suchmaschinen wie Google suchst, wirst du direkt auf der ersten Seite deine größten Konkurrenten auf dem Markt finden. Wirf in jedem Fall einen intensiven Blick auf deren Websites. Du wirst nicht nur feststellen, wie diese ihre Inhalte präsentieren, sondern auch erkennen, welche Dinge du ähnlich machen kannst und wo du dich am besten von deinen Mitbewerbern unterscheiden solltest.

Gehe bei der Analyse ruhig so weit, den Bestellprozess ebenfalls unter die Lupe zu nehmen. Wie ist der Ablauf, wo gibt es Bereiche, die dir gefallen oder die dir missfallen? Je besser du die direkte Konkurrenz kennst, umso eher kannst du aus deren Fehlern lernen und diese für dein Webdesign vermeiden.

Zudem ist es in vielen Fällen sehr wichtig, dass sich dein Webdesign von dem Design der Konkurrenz deutlich unterscheidet. Sowohl das Webdesign als auch die Farbauswahl deiner Seite sind für dich und dein Unternehmen Identifikationsmerkmale, welche an hart umkämpften Märkten umso wichtiger werden. Wenn du ein Corporate Design hast, gilt es sich daran zu orientieren.
Wenn neue Kunden mit dir und deinem Angebot zufrieden sind, speichern diese das meist in Verbindung mit diesen Merkmalen ab. Dementsprechend sind deine Chancen auf eine gute Kundenbindung immer höher, wenn diese Identifikationsmerkmale nach Möglichkeit über alle Plattformen hinweg einheitlich bleiben.

TIPP: Wenn du noch kein Corporate Design hast, solltest du dir unbedingt eines aufbauen. Der große Vorteil daran ist, dass du dies die Basis ist, um eine Marke aufzubauen und Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern auch ans Unternehmen zu binden.

Analysiere die Verkaufskanäle und deren Möglichkeiten

Eine eigene Website mit einem hervorragenden Webdesign ist wichtig. Doch diese kann und sollte nicht den einzigen Verkaufskanal darstellen. Daher solltest du in jedem Fall analysieren, ob es noch weitere Möglichkeiten gibt und ob diese von der Konkurrenz abgedeckt werden. Du kannst beispielsweise auch einen telefonischen Verkauf anbieten und diesen in deine Website integrieren.
Auch die Nutzung von Newslettern und somit ein wichtiges Marketing-Instrument kann über die Website angeboten werden. Versuche nach Möglichkeit viele der möglichen Verkaufskanäle zu implementieren und diese in deine Website zu integrieren. Die Website wird mit dem richtigen Webdesign zur zentralen Verwaltungsstelle und kann dir helfen neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu halten.

Natürlich kannst und solltest du dir auch Profile auf relevanten Sozialen Netzwerken aufbauen. Jedoch gilt hier, dass diese gut gepfegt sein müssen, wenn du damit Kunden erreichen willst. Außerdem leben solche Netzwerke oft vom Austausch untereinander.

Bei deiner Analyse kannst du selbstverständlich alle relevenaten Vertriebskanäle, welche sich dir bieten in Betracht ziehen. Aber gerade für Einzelkämper gilt es, sich auf wenige Kanäle zu konzentrieren. Lieber nutzt du wenige Wege und diese dafür richtig. Die Basis all deiner Maßnahmen, vor allem im Internet, sollte dabei auf alle Fälle eine hervorragenden Website sein.

SEO-Analyse: Welche Keywords sind wichtig, welche bereits stark besetzt?

Du hast bereits jetzt sehr wichtige Daten für deine Website und dein Webdesign gewonnen. Doch damit deine Seite auch erfolgreich wird, muss diese gut auffindbar sein. Und das gelingt nur durch ein hohes Ranking in den Suchmaschinen zu den entsprechenden Keywords.
Das bedeutet, dass du als nächstes eine SEO-Analyse durchführen solltest. Auch dabei darfst du die direkte Konkurrenz nicht außer Acht lassen. Hierfür stehen verschiedene Tools zur Auswahl, welche teils kostenlos und teils kostenpflichtig nutzbar sind. Doch bevor du dich in diese Tools stürzt, solltest du die wichtigsten Fakten noch kennen. Denn das Suchvolumen allein ist kein entscheidender Faktor, sondern muss immer im Zusammenhang mit dem Suchdatum gebracht werden.
Es ist verständlich, dass im Frühjahr das Suchvolumen für T-Shirts größer ist als für Winterstiefel, während es im Herbst andersherum ist. Daher zeigen dir gute Tools unter anderem auch den zeitlichen Verlauf der Suchen an und geben dir zudem die Möglichkeit direkt die Keywords der Konkurrenz mit zu überprüfen.

Eine große Hilfe für den Aufbau deiner Website, kann auch unser Artikel Websiteaufbau Vorbereitung sein. In diesem Artikel findest du viele wertvolle Infos dazu, wie du schon im Vorfeld, bevor du deine Website umsetzt vorgehst.

Die Planung deiner verkaufsstarken Website

Wenn diese Daten erhoben sind, kannst du im Endeffekt endlich mit der eigentlichen Planung der Website beginnen. Dabei solltest du nicht nur das eigentliche Webdesign, sondern auch alle anderen Faktoren wie professionelle Infotexte in Form von Ratgebern oder Blogartikel mitberücksichtigen. Ratgeberartikel und Co. können deshalb so interessant für dich sein, weil du dadurch mehr Kunden erreichen kannst. Durch SEO werden diese dann auch bei Google und Co. gefunden.

Wie plane ich hervorragendes Webdesign?

Damit dein Webdesign überzeugt, muss es von Beginn an richtig aufgebaut werden. Hierbei spielen verschiedene Werkzeuge und Hilfsmittel eine wichtige Rolle. Denn Fehler bei der Planung erschweren dir im schlimmsten Fall nicht nur die Umsetzung der Website, sondern können auch dafür sorgen, dass die Nutzer abspringen und es somit zu weniger Verkäufen kommt.
Um eine Website zu konzipieren kannst du nach verschiedenen Modellen vorgehen. Dabei haben sich einige Modelle bereits seit Jahren etabliert und werden unter anderem durch verschiedene Programme unterstützt. Betrachten wir einmal die verschiedenen Methoden, nach denen du eine Website planen und konzipieren kannst.

Das Wireframe-Modell

Das Wireframe-Modell ist ein echter Klassiker. Im Endeffekt erstellst du ein echtes Modell der Website, bei dem die einzelnen Elemente sofort zu erkennen sind.
Das funktioniert mit Stift und Papier ebenso gut wie mit dafür speziell vorbereiteten Programmen. Der große Vorteil am Wireframe-Modell ist, dass du sofort sehen kannst, ob der Aufbau deiner Website stimmig ist und ob alle relevanten Inhalte sichtbar sind.

Die Vorteile:

  • Du kannst deine Ideen sehr schnell visualisieren
  • Du musst für diese Modellierungen nicht programmieren können
  • Die Inhalte sind selbsterklärend

Die Sitemap

Als Sitemap bezeichnet man die Darstellung der Website und der einzelnen Unterseiten in einer hierarchischen Baum-Struktur. Diese hilft dir die einzelnen Seiten zu planen und diese vor allem in eine passende Relation zueinander zu setzen. So erkennst du schnell, welche Themenkomplexe inhaltlich zusammenpassen und in der Navigation entsprechend gewichtet werden müssen.

Der Vorteil einer solchen Sitemap liegt vor allem darin, dass du dir Hilfe von anderen Personen holen kannst. Wenn die einzelnen Seiten als Karteikarten vorhanden sind, sollen diese Personen die Karten nach ihren Vorstellungen listen. So bekommst du bei mehreren Personen sehr gut externe Impressionen, welche dir dabei helfen die Struktur der Website zu verbessern.

Die Vorteile:

  • Sitemaps lassen sich sehr einfach erstellen
  • Sie bieten dir eine einfache Strukturierung der gesamten Website
  • Sie können dir helfen die Navigation der Website logisch aufzubauen

Weitere Planungsmodelle und Methoden:

Neben den beiden oben genannten gibt es noch weitere Methoden, welche allerdings weniger weit verbreitet sind. Dies liegt in der Regel daran, dass diese ein weitaus höheres Maß an Abstraktionsvermögen benötigen und somit nicht intuitiv zugänglich sind. Eine dieser Methoden ist die Variante der Priority Guides.

Welche Programme kann ich in der Planungsphase nutzen?

Bei der Konzeption einer Website kannst du auf eine große Anzahl unterschiedlicher Programme zurückgreifen. Notwendig ist dies allerdings nicht.
Wenn es finanziell eng aussieht oder auch einfach die Zeit für die Einarbeitung in die verschiedenen Werkzeuge fehlt, kannst du immer auch mit Papier und Stift die Planung übernehmen. Natürlich benötigst du in diesen Fällen mehr Fantasie und kannst die Pläne schlechter visualisieren, sparst aber häufig auch Geld und Zeit.

Ich möchte kurz auf Programme, welche unter anderem auf CMSstash zu finden sind, eingehen.

Passende Programme für das Wireframe-Modell

Beim Wireframe-Modell ist es ebenfalls möglich mit Zettel und Stift zu arbeiten, aber es ist weniger üblich. Denn ein solches Modell profitiert enorm von der grafischen Darstellung und der Genauigkeit der Proportionen.
Sollen die Wireframes zudem auch noch interaktiv sein und somit eine interne Verlinkung ermöglichen, musst du auf passende Programme zurückgreifen. Hier können Programme wie Axure oder auch Balsamiq ein guter Weg sein, um hervorragend funktionierende Wireframes zu erstellen und die Konzeption der Website voranzutreiben.

Passende Programme für das Sitemap-Modell

Sitemaps kannst du bequem mit Zettel und Stift herstellen. Wenn du die einzelnen Seiten auf Karteikarten schreibst, kannst du diese sogar flexibel immer wieder neu anordnen und somit optimal arbeiten. Möchtest du das Sitemap-Modell digital gestalten, bieten sich verschiedene Werkzeuge an. Visio von Microsoft gehört zu den bekanntesten Lösungen. Doch auch Omnigraffle auf dem Mac oder Mindmeister können dir hier gute Dienste leisten.

Wie soll die Website aufgebaut werden

Nun beginnst du nach der Planung der technischen Hintergründe auch mit dem eigentlichen Webdesign. Dieses beinhaltet nicht nur den Aufbau der verschiedenen Bereiche, sondern auch die Entwicklung einer Menüführung und die Anpassung der grafischen Schwerpunkte. Beginnen wir also mit den ersten Schritten:

Wie finde ich die richtigen Farben für meine Website

Wenn du bereits ein bestehendes Unternehmen hast, solltest du dich in jedem Fall am Corporate Design orientieren.
Dieses gibt dir in der Regel bereits die Primärfarben und die zugehörigen Farben des Designs vor. Es ist wichtig, dass auch eine Website einen hohen Wiedererkennungswert hat und mit deinem Unternehmen visuell verknüpft ist.

Bei einem neuen Unternehmen solltest du dir grundsätzlich über ein Corporate Design Gedanken machen. Da dies eine schwerwiegende Entscheidung ist und unter anderem auch mit dem Wettbewerbsrecht in Zusammenhang steht, solltest du dich in diesem Bereich in jedem Fall professionell beraten lassen. Dies lässt sich nicht einfach anhand einer Hilfe-Seite im Internet realisieren. Ein gutes und in sich stimmiges Corporate Design, gegebenenfalls sogar mit einem eigenen Logo, solltest du in jedem Fall Experten überlassen.

Wie finde und plane ich den Content

Content ist im Web besonders wichtig. Denn dieser hält nicht nur die Besucher auf deiner Website, sondern hilft dir auch deine Waren oder Dienstleistungen zu verkaufen. Zudem ist der Content auch wichtig, damit deine Website von den Suchmaschinen gut gerankt wird. Das bedeutet, dass du zunächst einmal identifizieren musst, welcher Content für deine Zielgruppe wichtig ist. Dies gelingt am einfachsten, wenn du verschiedene Methoden nutzt. Fragenportale im Internet sind ein guter Anlaufpunkt, um Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen zu finden, welche deine Kunden interessieren könnten.

Hinzu kannst du unter anderem auf folgende Quellen für Inspirationen zurückgreifen:

  • Social Media
  • Branchenmagazine
  • Google Suchvorschläge
  • Web Analytics
  • Online-Marketing-Tools
Hast du passende Inspirationen für passenden Content gefunden, musst du diesen natürlich noch umsetzen. Dabei solltest du in jedem Fall an die entsprechende Suchmaschinenoptimierung des Contents bedenken, damit dieser dich und deine Website voranbringt. Da man in der Regel nicht in allen Gebieten gleich gut ist, kann man professionelle Texter beauftragen, welche die Texte und somit den Content für dich schreiben.

Was sind die besten Tools, welche mich bei einem hervorragenden Webdesign unterstützen?

Zum Glück ist es in der heutigen Zeit nicht mehr notwendig den Code einer Website von Hand tippen zu müssen. Es gibt verschiedene Programme, die dich auf dem Weg zu deinem perfekten Webdesign unterstützen.
Im Netz gibt es eine ganze Reihe von Baukasten-Systemen, mit denen du angeblich eine gute und funktionale Website bauen kannst. Einige dieser Baukasten-Systeme sind sogar ganz in Ordnung, aber in der Regel sind diese nicht unbedingt gut.
Denn diese Systeme schreiben oftmals kaum lesbaren Code. Möchtest du Kleinigkeiten an deiner Website verändern und diese von Hand modifizieren, wirst du dich in jedem Fall ärgern. Daher sind solche Systeme in der Regel weniger gut zu gebrauchen.
Mit einer handelsüblichen Webdesign-Software sieht dies anders aus. Hier kannst du in der Regel in einem WYSIWYG-Editor arbeiten. Das bedeutet, dass du in einem grafischen Fenster die verschiedenen Elemente einfügst und bearbeitest. Zeitgleich wird dazu von der Software der richtige HTML- und CSS-Code geschrieben. Wenn du also detaillierte Veränderungen am Code vornehmen möchtest, geht dies ebenso einfach direkt über die Software.
Moderne Website bauen - Webdesign
Der große Vorteil im Gegensatz zum Programmieren von Hand liegt darin, dass diese Lösungen in der Regel eine Fehlerprüfung eingebaut haben.
Wenn es also zu Kontextfehlern bei der HTML- oder CSS-Programmierung kommt, werden diese Fehler dir sofort angezeigt. Optimal also, auch wenn du deine Website von Grund auf neu aufbauen und selbst programmieren möchtest. So lernst du von Beginn an Fehler zu vermeiden und die verschiedenen Techniken zu nutzen.
Ebenfalls wichtig für ein gutes Webdesign ist eine Palette an passenden Grafiken. Aus diesem Grund sollte auch ein gutes Grafikprogramm nicht fehlen. Die meisten Profis setzen hierbei selbstverständlich auf Adobe Photoshop, da dieses Programm die meisten Funktionen bietet und zudem sehr zugänglich ist.
Doch nicht jeder von uns kann sich das Programm leisten. Es gibt zum Glück auch kostenfreie Alternativen wie GIMP, welche einen ähnlich großen Funktionsumfang bieten und welche für ein Webprojekt in jedem Fall ausreichend sind.

In unserer täglichen arbeit nutzen wir beispielsweise auch gerne die Programme Affinity Designer und Affinity Photo. Der Vorteil gegenüber den Produkten von Adobe ist, dass es keine monatlichen Kosten gibt. Wir haben für den Designer als auch die Photo-Software von Affinity 50 € bezahlt und das jeweils einmalig. Wir können die Programme damit einmalig nutzen – also für eine Person.

Ein weiteres TOOL bzw. eine ganze Plattform, welche wir gerne für unsere Arbeit nutzen ist WordPress. WordPress ist ein sogenanntes CMS. Damit werden Websites, Blogs und auch Onlineshops nicht statisch, sondern dynamisch erstellt. Der Vorteil ist, dass Websites sehr viel schneller umgesetzt werden können und es unzähliche Möglichkeiten gibt, eine Website auszubauen.

Neben diesen beschriebenen Möglichkeiten, gibt es unzählige Möglichkeiten die tägliche Arbeit zu erleichtern und zu verbessern. So gibt es Bilddatenbanken die teilsweise kostenlos, aber in der Regel bezahlt genutzt werden können. Außerdem gibt es Websites, welche dich bei der Farbgestaltung unterstützen oder auch ganze Lösungen für Designs jeglicher Art wie canva.com.

Um Farben zu kopieren, kannst du beispielsweise auf die Farbpipette von Firefox oder auch einem anderen Browser zurückgreifen. Die Farbpipette findest du unter Extras > Browser-Werkzeuge.

CMS oder klassisch - welche Variante ist sinnvoll und zielführend?

Wenn du eine verkaufsstarke Website erstellen möchtest, stellt sich beim Webdesign ebenfalls die Frage, wie flexibel die Seite aufgebaut sein soll.
Unterschieden wird in der Regel zwischen statischen Seiten, deren Inhalt nur selten geändert und ergänzt wird und Content Management Systemen. Beide Varianten bieten eigene Vor- und Nachteile und sollten dementsprechend mit Bedacht ausgewählt werden.

Ich möchte dir beide Varianten einmal näher vorstellen und dir zeigen, wo die Vorteile dieser Lösungen liegen.

Die klassische statische Website - schnell und einfacher zu erstellen

Eine klassische und an sich statische Website ist immer dann von Vorteil, wenn du nur einzelne Produkte präsentieren oder diese als Landingpage nutzen möchtest. Auch die einfache Visitenkarte im Netz ist in der Regel eine einfache statische Website. Der Vorteil einer solchen Lösung liegt vor allem im einfacheren Webdesign. Du musst also weniger Zeit und Energie in viele einzelne Unterseiten investieren, kannst dir dafür aber für die vorhandenen Seiten besonders viel Zeit nehmen.
So kannst du ein hervorragendes Webdesign schaffen, welches die Seite insgesamt verkaufsstark macht. Ein angegliederter Onlineshop kann zudem einfacher betreut werden, wenn dieser nicht direkt in ein CMS eingebunden ist.

Der Aufwand sowohl für die Programmierung als auch für die Wartung der Website ist bei einer statischen Seite in der Regel deutlich geringer.

Das ist zumindest dann der Fall, wenn deine Website relativ einfach aufgebaut sein soll. Denn auch wenn es nicht so schwer ist braucht es gute HTML- und CSS-Kenntnisse. Soll deine Website auch noch animiert sein, soll sich  z.B. ein Button drehen, wenn du mit der Maus drüberfährst, braucht es auch noch gute Kenntnisse in JavaScript.

Sicherlich gibt es mittlerweile starke Unterstützungen, wie Websites mit vorgefertigten Code usw. allerdings solltest du auch da wissen was du tust.

Die Vorteile:

  • Einfacher zu programmieren
  • Weniger Wartungsaufwand
  • Volle Freiheit bei Design und Funktionalität

Die Nachteile:

  • Weniger flexibel
  • Umständlicher neue Funktionen zu implementieren
  • Inhalte müssen vom Webmaster eingepflegt werden

Das CMS - wechselnder Inhalt bei gleichbleibendem Design

In vielen Fällen ist ein Content Management System die bessere Wahl, wenn du dich für ein Webdesign entscheiden solltest. Denn bei einem CMS sind Inhalt und Design strickt voneinander getrennt. Das ist immer dann attraktiv, wenn regelmäßig neue Inhalte auf deine Website sollen oder diese auch von unterschiedlichen Personen hinzugefügt werden sollen.

Da ein CMS in der Regel über verschiedene Benutzerrechte verfügt, können die entsprechenden Personen zwar Inhalte hinzufügen, am grundlegenden Webdesign der Website allerdings nichts verändern.

Wordpress für Webdesign nutzen
Zudem verringert ein Content Management System in der Regel den Aufwand für dich deutlich, da du dieses nicht von Grund auf programmieren musst. Es gibt eine ganze Reihe kostenloser und auch kostenpflichtiger Content Management Systeme auf dem Markt, welche sich problemlos individualisieren und anpassen lassen.
Wenn du dich mit den Sprachen HTML, CSS und auch mit JavaScript auskennst, kannst du die verschiedenen Funktionen der CMS sehr einfach an deine Bedürfnisse anpassen. Du kannst also innerhalb des CMS ein Webdesign realisieren, welches perfekt zu deinen Bedürfnissen und deinen Zielgruppen passt.

Die Vorteile:

  • Das Content Management System kann relativ frei gewählt werden
  • Häufig regelmäßige Sicherheitsupdates
  • Einfache Implementierung von neuen Funktionen
  • Einfaches Einpflegen neuer Inhalte auch von anderen
  • Große Freiheit im Design

Die Nachteile:

  • Ein höheres Sicherheitsrisiko für die Daten
  • Nicht jedes Webdesign lässt sich mit jedem CMS einfach umsetzen
  • Oftmals kostenpflichtig wobei WordPress – als das Basis-CMS kostenlos ist

Die wichtigsten Grundsätze für hervorragendes Webdesign?

Möchtest du durch dein Webdesign überzeugen, gilt es einige grundlegende Punkte immer zu beachten. Wir haben die wichtigsten Grundsätze für dich zusammengefasst:

Optimierung für Mobilgeräte

Der wohl wichtigste Punkt ist die Optimierung des Designs für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Immer mehr Nutzer verfügen häufig nicht mehr über einen Desktop-Computer, sondern nutzen nur noch ausschließlich diese Geräte für Einkäufe und Bestellungen im Internet. Wenn dein Webdesign auf diesen Geräten nicht funktioniert oder Fehler aufweist, kannst du im schlimmsten Fall den größten Teil der möglichen Kunden verlieren.
Zudem achten Suchmaschinen immer stärker auf eine solche Optimierung. So werden Websites, welche keine Optimierung für Mobilgeräte anbieten, bei Google in der mobilen Suche überhaupt nicht mehr angezeigt. Es liegt also in jedem Fall in deinem eigenen Interesse, deine Seite barrierefrei und zugänglich zu gestalten.
Dies gelingt am einfachsten mit einem sogenannten Responsive Design. Bei einem solchen Design passt sich das Webdesign an die Auflösung und Bildschirmgröße des genutzten Endgeräts an. Das bedeutet unter anderem, dass du nicht die Inhalte mehrerer unterschiedlicher Websites anpassen musst.

Das Design sollte den Inhalt stützen

Beim Webdesign spielt nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Ästhetik eine wichtige Rolle. Dabei musst du allerdings beachten, dass sich die Trends immer wieder verschieben und man nicht jeden Trend mitmachen muss. Wer an die Anfänge des Internets zurückdenkt, wird sich mit Schauern noch an die grellen, bunten und blinkenden Websites erinnern, welche damals zum Standard gehörten.
Als Freiberufler, Selbständiger oder Unternehmer hingegen solltest du überlegen, welcher Auftritt bei deiner Zielgruppe und deinen Kunden optimal ankommen wird. Wer auf ein jüngeres Publikum abzielt, wird dementsprechend andere Designentscheidungen treffen als ein Unternehmen mit einer Käufergruppe ab 50 Jahren.
Wichtig bleibt bei allen Designs, dass diese nach Möglichkeit das Auge führen sollten. Denn eine verkaufsstarke Website zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Kunden schnell und nachhaltig vom Kauf überzeugt werden. Das bedeutet unter anderem, dass die für den Kauf wichtigen Elemente und Schaltflächen so gestaltet werden sollten, dass diese dem Kunden sofort ins Auge springen.

Aber wie bereits unter dem Punkt Analyse erwähnt, solltest du deine Website immer wieder optimieren wenn nötig. Diesbezüglich nutzt du beispielswesie Splitting-Tests. Dabei lässte du zwei verschiedene Arten deiner Website gegeneinander antreten und schaust, welche besser zur Erreichnung deiner Ziele geeignet ist.

Kunden sollten auf deiner Seite niemals nach den entsprechenden Bereichen suchen müssen. Alle wichtigen Inhalte und Elemente müssen auf den ersten Blick erkennbar sein und im Fokus des Betrachters liegen.

Das heißt z.B., wenn du willst, dass deine Besucher einen Newsletter abonieren, sollte ein Button über welchen sie sich eintragen sollen im sofort sichtbarben Bereich deiner Website zu finden sein. Du musst dir immer wieder vor Augen führen, dass deine Besucher in den meisten Fällen keine Lust haben, nach dem zu suchen, was sie brauchen. Du musst ihnen daher sofort zeigen was siehen sehen wollen um deren und natürlich auch deine Ziele zu erreichen.

Halte die Ladezeiten kurz

Es mag verlockend sein die eigene Website so komplex wie nur möglich zu gestalten und die Kunden mit Videos und Bildern im Großformat von den Vorzügen der eigenen Produkte zu überzeugen. Dem kann man zwar grundsätzlich nur zustimmen, allerdings bedenken viele Unternehmer dabei ein bestimmtes Problem nicht: Die Ladezeiten einer Website. Lange Ladezeiten sind gleich auf zwei Ebenen problematisch.
Zum einen strafen Suchmaschinen wie Google zu lange Wartezeiten ab und sorgen bei solchen Ladezeiten für ein schlechteres Ranking. Zum anderen musst du auch den menschlichen Faktor berücksichtigen.
Seit das Internet so schnell geworden ist, dass Wartezeiten nicht mehr alltäglich sind, springen viele Besucher ab, wenn eine Website länger als zwei Sekunden zum Laden braucht. Es gibt verschiedene Maßnahmen, um die Ladezeit zu verbessern. Vom Load-Balancing bis zum gezielten Nachladen von Daten und Inhalten bei Bedarf gibt es viele Optionen.
Am einfachsten ist es allerdings, wenn du bereits beim Erstellen der Website im Webdesign auf die Ladezeiten achtest und diese so gering wie nur möglich hältst. Umso mehr Raum bleibt für den eigentlichen Content, welcher die Kunden im Anschluss zu einem Kauf bringen soll.

Messe daher in jedem Fall bei der fertigen Website und auch beim laufenden Webdesign regelmäßig die Ladezeiten. Hier stehen verschiedene Kostenlose Tools zur Verfügung, welche du problemlos nutzen kannst. Quelle: www.t3n.de

TIPP: Nutze für deine Bilder und Videos möglichst kleine Größen. Das ist einer der wichtigsten Hebel für gute Ladezeiten. Wenn du die größe (damit ist die Datengröße gemeint) verringern willst, kannst du im Internet kostenlose Tools nutzen (einfach mal goolen) oder das mit einem Proframm wie Affinity-Photo machen.

Wenige Schritte zum Checkout für mehr Erfolg

Viele Kunden entscheiden sich spontan für einen Einkauf im Internet. Der eigentliche Verkaufsprozess sollte aus diesem Grund so kurz und so einfach wie nur möglich gehalten werden. Je länger der Kunde benötigt, um ein Produkt oder eine Dienstleistung über deine Website zu erwerben, umso höher stehen die Chancen, dass der Kunde nochmals abspringt. Daher sollten die Prozesse so kurz und so effizient wie nur möglich gehalten werden
Alle wichtigen Informationen sollten schnell und so gut wie nur möglich beschrieben abgerufen werden. Je weniger Aufwand der künftige Kunde betreiben muss, umso geringer die Anzahl der Absprünge.

Achte auf eine intitutive Nutzerführung

Viele Webdesigner machen den Fehler, dass sie denken, sie müssten ein Kunstwerk zaubern. Hervorragendes Webdesign für verkaufsstarke Websites muss jedoch keinen Designpreis gewinnen. Es muss vertrauen aufbauen und die Kunden ohne Probleme zum Ziel bringen.
Dazu gehört auf alle Fälle auch eine saubere Nutzerführung. Wenn deine Besucher erstmal groß suchen müssen, werden sie lieber wo anders kaufen. Dazu braucht es u.a. eine logische Navigationen. Auch eine durchdachte interne Verlinkung aus dem Content und allgemeingültige Icons bzw. Zeichen der Nutzerführung können hilfreich sein. Ein Bespiel ist das Icon für den Warenkorb. Dieser sollte auf keinen Fall zweckentfremdet werden.

Für das Thema Nutzerführung spielen aber auch Farben, Typografie und verwendetes Bildmaterial eine Rolle. Versuch auch nicht deine Website mit möglichst vielen Dingen vollzustopfen. Deine Inhalte sollten so gebaut sein, dass sie potientelle Kunden einfach und ohne Probleme dort hinbringen wo sie hin wollen und du sie sinnvollerweise auch haben willst.

Was sind die wichtigsten Sprachen, welche man für professionelles Webedesign braucht?

Um ein professionelles Webdesign zu verwirklichen, solltest du drei essenzielle Programmiersprachen beherrschen. Der große Vorteil dieser Sprachen liegt darin, dass diese deutlich intuitiver aufgebaut sind als viele der anderen Programmiersprachen. Es ist zwar dank diverser Baukästen und Software-Unterstützung nicht mehr unbedingt notwendig diese Sprachen zu beherrschen, allerdings wirst du dann wohl nie das Top-Level erreichen, welches man für ein hervorragendes Webdesign benötigt.
Denn so viele Arbeiten diese Tools abnehmen können, für die letzten Optimierungen und Verbesserungen ist es in jedem Fall wichtig sich in den wichtigsten Programmiersprachen für Websites auszukennen. Stellen wir dir diese drei essenziellen Sprachen also einmal in Ruhe vor.

HTML - die Grundsprache des Internets

Die Programmiersprache HTML (Hypertext Markup Language) ist eine Sprache, welche zur Strukturierung von netzbasierten Dokumenten ins Leben gerufen wurde. Da jede Website ein Dokument darstellt, wird HTML genutzt, um den Aufbau des Dokuments und dessen Erscheinungsbild zu strukturieren.
Es sind die hinter der Seite liegenden Befehle, welche vom Browser interpretiert und in ein entsprechendes Bild umgesetzt werden. Jede Website ist eigentlich nur ein einfaches Textelement, welches erst durch die Befehle in HTML strukturiert und visualisiert wird. In HTML kannst du beispielsweise einzelne Bereiche eines Dokuments als Überschriften definieren, kannst du Tabellen erstellen oder auch Bilder an den entsprechenden Stellen einfügen. Die ersten Websites kamen ausschließlich mit HTML-Befehlen aus.
Doch mit der Entwicklung immer komplexerer Seiten wurden die einzelnen Dokumente durch die verschiedenen Gestaltungsanweisungen immer komplexer und umfangreicher. Aus diesem Grund hat sich der Standard verändert.
Durch neue Anforderungen wuchsen neue Möglichkeiten heran, daher möchten wir dir gerne noch die weiteren essenziellen Elemente vorstellen.

CSS - die Sprache für Gestaltungsanweisungen im Netz

CSS, also Cascading Style Sheets, wurden entwickelt, um die Darstellung nach Möglichkeit von den Inhalten zu trennen. Dies erleichtert nicht nur die zentrale Veränderung von Designs auf einer Website, sondern verkleinert auch die HMTL-Dokumente, welche die einzelnen Veränderungen nicht mehr beinhalten müssen.
Du kannst also in der CSS-Datei festlegen, wie jedes Element in einem Dokument angezeigt werden soll. Angefangen von der Größe der Überschriften bis zur Darstellung von Verlinkungen und allen anderen Inhalten. In der HTML-Datei wird dann nur noch auf die CSS-Datei verwiesen, sodass der Browser weiß, wo er die Daten für die Interpretation der Inhalte finden kann.
Diese Lösung gilt mittlerweile als Standard und wird auch von allen gängigen Browsern vollständig unterstützt. Gestaltungsangaben innerhalb der HTML-Datei gelten seit der Einführung des Standards HTML5 sogar als missbilligt. Daher solltest du in jedem Fall mit Cascading Style Sheets arbeiten, wenn du ein gutes Webdesign erstellen möchtest.
Die Vorteile liegen zudem auch darin, dass sich Änderungen am Design zentral durchführen lassen. Du musst also nicht mehr für jeden Bereich der Website das Design manuell ändern, sondern kannst die Änderungen einfach in der CSS-Datei durchführen und diese gilt für alle mit der CSS-Datei verknüpften Seiten.

JavaScript - für die Dynamik im Web

JavaScript ist eine echte Programmiersprache, die sich in ihrer Syntax und Komplexität deutlich von HTML und CSS unterscheidet. Sie ähnelt in gewisser Weise der Programmiersprache C und teilt sich einige Komponenten mit dieser. JavaScript wird vor allem für dynamische Elemente auf Websites genutzt und bietet unter anderem die Möglichkeit Einträge noch vor dem Kontakt mit dem Server zu validieren oder bei Suchen Vorschläge zu machen. JavaScript zu lernen ist in der Regel relativ aufwändig und kompliziert. Zum Glück gibt es sehr viele Elemente, die sich über einfache Bibliotheken implementieren lassen. Für eine verkaufsstarke und attraktive Website ist JavaScript in den meisten Fällen unentbehrlich.
Allerdings musst du auch daran denken, dass eine Website nach Möglichkeit barrierefrei gestaltet sein sollte. Das bedeutet, dass die Funktionalität der Website auch ohne JavaScript gewährleistet bleiben muss. Daher gilt beim Einsatz von JavaScript immer zu bedenken, ob das Element nur dem Komfort der Nutzer dient oder für den Betrieb der Seite benötigt wird.
Du solltest nach Möglichkeit auf solche Elemente verzichten, welche die Seite mit abgeschaltetem JavaScript nicht mehr nutzbar machen. Der Einsatz von JavaScript ist wichtig, darf aber nicht den Zugang zur Website verhindern. Es hilft daher bereits bei der Erstellung regelmäßig zu prüfen, ob die Kernelemente deiner Website auch mit ausgeschaltetem JavaScript verfügbar bleiben.

Serverseitge Sprachen für Websites

Sowohl bei HTML, als auch CSS und JavaScript handelt es sich im Sprachen, die um clientseitigen Sprachen, welche dem Design und Aufbau der Website, dem sogenannten Frontend, dienen. Neben diesen Sprachen gibt es auch noch serverseitige Programmiersprachen, wie es beispielsweise bei PHP der Fall ist. Diese wird beispielsweise von WordPress genutzt um mit einer Datenbank wie MySQL zu kommunizieren.

Um eine hervorragende Website zu bauen, braucht es in den meisten Fällen keine Kenntnisse von PHP oder SQL. Wenn du jedoch eine besondere Website bauen willst und auch Anbindungen an andere Programme, Websites usw. brauchst, können Programmiersprachen wie PHP oder aber auch Python usw. durchaus wichtig werden. Einen Artikel zum Thema Unterschied zwischen serverseitiger und clientseitiger Programmierung verlinke ich dir hier -> hier gehts zum Artikel.

Was braucht eine hervorragende Website noch außer großartiges Webdesign?

Ein hervorragendes Webdesign ist für eine Website enorm wichtig. Doch auch darüber hinaus musst du in den verschiedenen Bereichen überzeugen, damit deine Website auf Dauer verkaufsstark wird und bleibt. Welche weiteren Schwerpunkte wichtig sind, haben wir für dich nochmals zusammengefasst:

Die Suchmaschinenoptimierung als Schwerpunkt

Egal wie gut dein Webdesign ist, ohne eine exakte Optimierung der Seite und der Inhalte für die Suchmaschinen, wirst du kaum Erfolge vorweisen können. Denn ein großer Teil der Besucher von Websites kommt über die Suchmaschinen wie Google zu diesen.
Das bedeutet, dass deine Seite bei den wichtigsten Keywords für deine Branche sehr weit oben gelistet werden muss. Wie Auswertungen zeigen, sind vor allem die obersten fünf Plätze entscheidend bei der Aufmerksamkeit der Kunden. Die verschiedenen SEO-Maßnahmen müssen sowohl auf deiner Seite als auch abseits dieser erfolgen.
Hierbei ist die Rede von der sogenannten OnPage- und der OffPage-Optimierung. Da die Suchmaschinenoptimierung ein langfristiger und dauerhafter Prozess ist, solltest du so früh wie möglich mit dieser beginnen. Auch hier spielt das Webdesign eine wichtige Rolle, da dieses unter anderem dafür verantwortlich ist, wie zugänglich deine Website für die Crawler der Suchmaschinen ist.

Die Webentwicklung - technisch auf dem neuesten Stand bleiben

Webdesign und Webentwicklung sind eng miteinander verknüpft und sollten dementsprechend ähnlich wichtig behandelt werden. Als Webentwicklung versteht man die technische Entwicklung von Websites im Netz, welche sich an neue Herausforderungen und neue Anforderungen anpassen müssen.
Das bedeutet unter anderem, dass sich die technische Grundlage der Website immer an den aktuell dominierenden technischen Entwicklungen orientieren sollte. Kommt es zu massiven Veränderungen durch neue Technologien und Anwendungen, sollte deine Website diese nach Möglichkeit frühzeitig übernehmen und adaptieren.
Dies kann unter anderem allerdings auch bedeuteten, dass im Rahmen der Webentwicklung dein Webdesign verändert werden muss, um den neuen Anforderungen zu entsprechen. Es handelt sich dabei um einen dynamischen Prozess, welchen viele Websites im Laufe der Zeit unterworfen sind. Aus diesem Grund ist es sinnvoll und zielführend, sich regelmäßig mit dem Thema Webentwicklung zu beschäftigen, um wichtige Trends und Änderungen nicht zu verpassen.

Usability und Nutzerfreundlichkeit

Ein gutes Webdesign darf nicht nur großartig aussehen und den Nutzer überzeugen, sondern muss auch über eine gute Usability verfügen. Das bedeutet unter anderem, dass der Nutzer jederzeit auf der Seite navigieren kann und alle Punkte und Inhalte schnell und ohne Schwierigkeiten findet.
Es mag verlockend sein, mit dem eigenen Webdesign die eigene Website absolut modern und minimalistisch zu gestalten, doch wenn der Nutzer sich nicht mehr orientieren kann, ist diese Mühe leider vergeblich.
Aus diesem Grund muss die Nutzerfreundlichkeit immer im Mittelpunkt des Webdesigns einer Website stehen. Sollen über die Seite Verkäufe realisiert werden, ist es besonders wichtig, dass der Nutzer immer in wenigen Schritten durch den Verkaufsprozess geführt wird.
Um die Nutzerfreundlichkeit einer Website zu testen, bieten sich Tests mit Probenutzern an, welche verschiedene Varianten der Website testen sollten.
Es handelt sich hierbei um sogenannte Split-Tests, bei denen Nutzer sowohl eine A- Variante der Website als auch eine B- Variante testen sollen. So kannst du ganz einfach herausfinden, welche Varianten gut funktionieren und welche Varianten den Nutzer optimal durch den gesamten Prozess führen. Dies mag viel Zeit kosten, ist aber auf Dauer wichtig für die Beurteilung der Seite.
Denn wer selbst ein Webdesign entwickelt, wird irgendwann im Prozess betriebsblind und kann nicht mehr erkennen, welche Modelle und Möglichkeiten für den Nutzer optimal sind und welche den Nutzer eher verwirren. Aus diesem Grund sind solche Tests der Usability von entscheidender Bedeutung.
Eine gute Usability wird auch von den Suchmaschinen honoriert. Denn Nutzer, die sich länger auf der Seite aufhalten, sind unter anderem ein wichtiger Indikator für Suchmaschinen, diese Website besser zu bewerten und somit höher zu ranken. Überforderte oder verwirrte Nutzer werden viel eher abspringen und somit die Website in den Rankings sinken lassen. Daher solltest du auf die Usability besonderen Wert legen und diese auch bei einer laufenden Website beständig verbessern und optimieren.

Datenerfassung und Datenauswertung - wichtige Treiber des Erfolg

Eine verkaufsstarke Seite ist nicht von allein erfolgreich. Sie muss optimiert und verbessert werden. Das funktioniert allerdings nur auf der Basis von validen Daten. Und die Datenerfassung sollte immer auf dem höchstmöglichen Niveau erfolgen. Werkzeuge wie Google Analytics bieten Dir die Möglichkeit die verschiedenen Daten einfach und umfassend zu erfassen.

Du kannst unter anderem den Weg der Nutzer auf der Website verfolgen, erkennst bei welchen Themen und welchem Content die Besucher lange auf der Seite waren und von welchen Seiten aus die Nutzer sich zu einem Kauf oder einer anderen Aktion entschlossen haben.

Datenauswertung für hervorragendes Webdesign
Somit stehen dir enorm viele Daten zur Verfügung, welche du zur Optimierung und Verbesserung der Website nutzen kannst.
Viele Unternehmen lassen diese Möglichkeiten verstreichen und widmen den Daten und deren Auswertung zu wenig Zeit. Dabei stehen dir enorm viele Datensätze zur Verfügung, mit denen du nicht nur den Erfolg deiner Website betrachten kannst, sondern zudem auch in der Lage bist die Effektivität von Änderungen zu überwachen.
Du kannst nach dem Einpflegen von neuem Content sofort erkennen, wie gut dieser von den Nutzern angenommen wird, kannst Änderungen an der Usability effektiver verfolgen und kannst vor allem kontrollieren, ob alle Bereiche deiner Website gleichermaßen gut angenommen werden. Erst die beständige Überwachung und Auswertung dieser Datensätze sorgt dafür, dass du langfristig Erfolg mit deiner Website haben wirst und diesen Erfolg auch halten kannst.
Je länger deine Website besteht und umso größer die verfügbaren Datensätze werden, umso einfacher kannst du bereits frühzeitig Trends und Veränderungen erkennen und schnell genug reagieren. Aus diesem Grund solltest du die Überwachung der wichtigsten Daten und Kennzahlen so früh wie nur möglich beginnen und kontinuierlich fortsetzen.
Die Arbeit an einer Website ist nie vollständig abgeschlossen. Je besser die Daten sind, auf die du dich berufen kannst, umso geringer wird allerdings der Aufwand für notwendige Änderungen mit der Zeit.

Warum das Auge führt und wie du dies bei deinem Webdesign nutzt

Beim Design einer Website solltest du immer beachten, dass der Nutzer vor allem ein visuell agierendes Wesen ist. Das bedeutet, dass, wie bereits beschrieben, Bilder und vor allem Bewegungen das Auge des Nutzers auf sich ziehen. Daher ist es wichtig die wichtigen Punkte für den Kunden, also die Kernelemente der Website, optisch hervorzuheben.
Egal ob es sich um die Call-to-action, den Bestell-Knopf oder auch um wichtige Informationen in einem Text sind, diese müssen optisch unterstrichen werden. Im Optimalfall gelingt es dir das Auge des Nutzers gezielt zu führen.
Von einem Bild über die wichtigsten Informationen zur Call-to-Action oder dem Bestell-Button. Der Nutzer wird somit geführt und es erscheint logisch, diese Elemente in der Reihenfolge zu nutzen. So kannst du die Verkäufe einer Website allein durch diese simplen Methoden deutlich verbessern.

Was meiner Meinung nach viele Webdesigner falsch machen ist, dass sie keinen Fokus auf die wichtigen Elemente legen. Ein grasses Beispiel ist beispielsweise, wenn du auf einer Website vier oder fünf verschiedene Call-to-Actions eng beieinander findest. Dein Besucher wird dadurch sehr verwirrt sein und im Zweifelsfall eine andere Website aufsuchen. Was ich damit schreiben will ist, dass du deine Website nicht zu sehr überladen darfst. Verwende nur die Dinge, welche dein Ziel und natürlich auch das Ziel des Kunden unterstützen. Je wichtiger ein Element ist, wie der Call-to-Action oder vertrauensbildende Symbole wie Shop-Siegel, desto promenenter sollten diese platziert werden und desto auffällig müssen sie sein.

Die Psychologie des Verkaufens - Vertrauen gewinnen, Bedarf wecken

Vertrauen ist im Online-Handel ein wichtiges Gut. Daher solltest du als erfolgreicher Verkäufer wissen, wie du das Vertrauen der Kunden gewinnst und vor allem auch hältst.

Hilfreich sind hier unter anderem die verschiedenen Bewertungsportale im Netz, welche viele Nutzer aufrufen, ehe sie sich für einen Einkauf entscheiden. Diese Bewertungen lassen sich oftmals auch auf der eigenen Website einblenden.
Ist erst einmal für das Vertrauen gesorgt, musst du allerdings auch den Bedarf der Kunden wecken und befriedigen können.
Durch hochwertige Bilder, informative Artikel und vor allem auch durch die Begleitung der möglichen Kunden entlang der gesamten Customer Journey. Hier spielt also vor allem das Online-Marketing eine wichtige Rolle, um die Nutzer nach und nach zur Verkaufsreife zu führen.
Eine gute und vor allem hochwertige Website ist die wichtigste Grundlage, damit du all diese Trümpfe auch ausspielen kannst.

Die User-Experience in den Fokus rücken

Denk bei deiner Website immer daran, dass die User-Experience immer im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Die Menschen haben in der heutigen Zeit keine Geduld und sind überraschend schnell frustriert. Wenn also etwas nicht wie erwartet funktioniert, zu kompliziert ist oder auch nur zu lange dauert, wirst du hohe Absprungraten auf deiner Website erwarten dürfen. Je einfacher und intuitiver die Website aufgebaut ist, umso besser. Aus diesem Grund solltest du die Website nicht nur umfassend testen und testen lassen, sondern dies auch bei der Implementierung neuer Funktionen und Designs immer wieder wiederholen.

Welche Arten von Websites gibt es und was unterscheidet eine Website, die verkaufen soll von anderen Seiten?

Wenn du eine eigene verkaufsstarke und gut programmierte Website haben möchtest, solltest du in jedem Fall darüber nachdenken, welche Art von Seite du haben möchtest. Denn die Art der Website bestimmt nicht nur den Umfang der Arbeit, sondern auch die Dauer der Zeit, welche du für die Erstellung der Website kalkulieren musst.

Die Visitenkarte im Netz

Eine kleine und meist nur einseitige Website, in welcher du dich, dein Unternehmen und gegebenenfalls dein Produkt oder deine Dienstleistung vorstellst.

Eine solche Visitenkarte ist vor allem für lokal agierende Unternehmen von Interesse, wenn du eine verkaufsstarke Website wünschst, ist dies für dich jedoch nicht die richtige Wahl.

Die Landingpage

Die klassische Landingpage ist in der Regel auf ein Produkt zugeschnitten. Hier findet der Nutzer alle wichtigen und relevanten Informationen rund um dieses Produkt oder um diese Dienstleistung. Die gesamte Landingpage ist darauf zugeschnitten den Kunden von einem Kauf zu überzeugen.
Viele Unternehmen erstellen für jedes Produkt eine eigene Landingpage oder sogar mehrere Landingpages für ein Produkt, welche auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten sind. Gut gemachte Landingpages sind in der Regel sehr verkaufsstark und sollten in jedem Fall für jede Zielgruppe optimiert werden.

Die Unternehmenswebsite

Die Unternehmenswebsite ist in der Regel größer und komplexer aufgebaut. Neben Informationen zum Unternehmen finden hier beispielsweise auch Bewerber wichtige Informationen zu aktuellen Ausschreibungen und Jobs.
Doch auf einer solchen Website können auch die Produkte des Unternehmens oder dessen Dienstleistungen beworben werden. Häufig ist direkt ein passender Onlineshop angeschlossen, über den die Verkäufe dann realisiert werden können.
Eine Unternehmenswebsite kann sehr verkaufsstark sein, wenn diese gut aufgebaut und intelligent verknüpft ist. Allerdings erfordern solche Websites auch deutlich mehr Aufmerksamkeit, da viele Informationen und Daten an einer zentralen Stelle zusammenlaufen.

Abschließende Worte

Wichtig ist in jedem Fall, dass das Verhalten der Nutzer die gesamte Zeit analysiert und ausgewertet wird. Über Tools wie Google Analytics kannst du sehr gut nachvollziehen, welche Handlungen die User auf deiner Website durchführen und wie sie in Relation zu bestimmten Inhalten handeln. Daher ist es enorm wichtig, dass du diese Daten nicht nur zu Beginn der Website überwachst, sondern diese Daten auch später nutzt, um die Website immer weiter zu optimieren. Denn nur durch die beständige Optimierung und Verbesserung kannst du auf Dauer dafür sorgen, dass deine Website verkaufsstark bleibt und sich somit gut und sicher am Markt etabliert.
Josef Altmann

Josef Altmann

Mein Name ist Josef Altmann. Ich komme aus dem schönen Bayerischen Wald. Ich bin verheiratet und eine meiner größten Leidenschaften ist das Internet. Deshalb beschäftige ich mich auch schon seit mehr als 10 Jahren mit den Thema Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Websiteerstellung etc. Mit Online-Marketing Altmann möchte ich dich mit meinem Wissen unterstützen.

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