Content Marketing

Wie du deine Kunden mit Content Marketing verzauberst

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Content Marketing

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, um auf sich und sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Du kannst beispielsweise Anzeigen in einer Zeitung schalten, mit Google Ads zielgerichtete Anzeigen schalten oder auf professionelle Suchmaschinenoptimierung setzen. Du kannst allerdings auch Content Marketing nutzen.

Natürlich musst du dich nicht für die eine und gegen die anderen Möglichkeiten entscheiden. Je nach Budget, aber auch Ziel kann es sich lohnen auf verschiedene Bausteine zu setzen.

Bringen Anzeigen bei Google und Co. schneller Traffic und damit potentielle Kunden auf deine Website, dauert es beim Content Marketing länger. In diesem Artikel geht es um die Frage, wie du mit Content Marketing mehr erreichst.

Denn auch wenn Content Marketing eine langfristig Sache ist, ist sie in sehr vielen Fällen unheimlich wirksam.

Was sind die Ziele von Content Marketing?

Laut einer Statistik von statista.com, verfolgen die meisten Organisationen mit Content Marketing das Ziel: Kundenbindung

Dabei setzten 35 % im B2C-Bereich und nur 13 % im B2B-Bereich auf das Ziel Kundenbindung durch Content Marketing. Dass es so wenige Unternehmen im B2B-Bereich sind zeigt, dass noch Luft nach oben ist.

Neben der Kundenbindung spielt die Steigerung der Marken- und Unternehmensbekanntheit bei diesem Marketingkanal für viele Unternehmen eine entscheidende Rolle. Im B2C-Bereich wollen 31 % dieses Ziel durch Content Marketing erreichen, wohingegen es im B2B-Bereich nur 10 % sind. Weitere Daten aus der Statistik  findest du im Screenshot rechts, oder unter diesem Text, wenn du ein Smartphone zum lesen dieses Artikels benutzt.

Ein sehr beliebtes Ziel von Content Marketing ist also die Kundenbindung, was sicherlich nicht ohne Grund so ist. Schließlich ist es mit kaum einer anderen Art von Marketing möglich, so von sich und seinen Werten zu überzeugen und Kunden immer wieder anzusprechen und so eine Beziehung aufzubauen.
Es ist heute nun mal so, dass Kunden keine Produkte von irgendjemanden kaufen wollen. Das gilt besonders bei hochpreisigen Produkten und Dienstleistungen. Sprich, Kunden wollen sich mit einer Marke bzw. einem Unternehmen identifizieren.
Das bringt uns auch zu dem weiteren Ziel, dem Markenaufbau. Marken können für ihre Angebote in den meisten Fällen mehr Geld verlangen. Wenn es geschickt gemacht ist, dann bauen Kunden eine Beziehung zum Unternehmen auf und sie sind auf dieser Grundlage dann auch bereit mehr Geld zu investieren.
Was es hier allerdings auch zu Bedenken gilt ist, dass der Markenaufbau in vielen Fällen nicht von heute auf morgen möglich ist. Es ist ein langer Prozess, welcher sich allerdings in den meisten Fällen lohnt.
Ein weiteres Ziel, welches mit Content Marketing verfolgt wird, ist die Kundenakquise und damit auch die Umsatzsteigerung und/oder Gewinnsteigerung.

Was ist Content Marketing?

Content Marketing ist eine Form des Marketings, die auf Content basiert. Dabei setzt du nicht auf Werbebanner oder sonstige Anzeigen, sondern verzauberst deine Kunden mit nützlichen Inhalten. Wenn wir hier von Content sprechen, dann ist dabei nicht nur die Rede von Texten. Auch Videos und Bilder können dafür genutzt werden.
Was diese Art der Absatzförderung von anderen Arten unterscheidet ist, dass nicht das Produkt oder die Dienstleistung im Mittelpunkt steht. Content Marketing dient dazu, eine Organisation ins richtige Licht zu rücken. Viele bezwecken damit eine Kundenbindung und den Markenaufbau.
Genau das ist auch das Ziel davon und genau auf dieses Ziel, sollten auch die Inhalte abgestimmt sein.

Bei Wikipedia heißt es dazu:

Content-Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.

Quelle: Wikipedia

Der wohl wichtigste Erfolgsfaktor ist das Ziel und damit die Zielgruppe. Nur wenn du deine Zielgruppe kennst, welche du damit erreichen willst und wenn du weißt was du mit dieser nützlichen Art der Vermarktung erreichen willst, wirst du damit erfolgreich sein.

Jedoch solltest du nicht versuchen durch die Inhalte, welche du veröffentlichst und dann verbreitest deine Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Zumindest solltest du das nicht vordergründig tun. Wenn du deiner Zielgruppe durch wertvollen Content hilfst, sie immer wieder zum Lachen bringst oder du ihnen zeigst, dass dein Unternehmen die Werte deiner Zielgruppe vertritt, dann wirst du auch deine Angebote verkaufen. Allerdings ist das dann passiv.
Wenn du es anders machst und in jedem Blogartikel und jedem Video, welches du veröffentlichst, immer wieder und immer wieder nur deine Leistungen präsentierst, dann ist das nicht was unter Content Marketing zu verstehen ist. Versteh mich nicht falsch: „Auch diese Art der Vermarktung hat seinen Sinn“. Das hat allerdings nicht diese Wirkung auf Kundenbindung und Markensteigerung.

Content Marketing muss nicht nur online sein

Diese Form der Absatzförderung wird heute hauptsächlich online gemacht, weil es dort schnell geht um seine (potentiellen) Kunden zu erreichen. Das heißt aber nicht, dass es nur online geht. Es gibt auch andere Wege. Auch heute gibt es noch viele Menschen die Zeitungen lesen, durch Zeitschriften blättern oder auch Postwurfsendungen anschauen.
Diese Möglichkeit des Content Marketings kann auf alle Fälle auch genutzt werden. Natürlich ist dies oft nicht ganz billig und die Analysemöglichkeiten sind nicht ganz so hervorragend, wie dies im Internet der Fall ist. Das heißt aber nicht, dass du deshalb darauf verzichten musst.
Viele erfolgreiche Unternehmen verbinden die Onlinewelt mit der Offlinewelt und setzen auf beide Wege bzw. verbinden diese sogar miteinander. Wenn du dabei unstrukturiert vorgehst, wist du allerdings wenig erfolgreich sein. Ein strategisches Vorgehen auf Basis von Zielen ist die Grundvoraussetzung.

Deine Ziele sind die Basis deines Erfolgs

Bis zu dieser Stelle hast du eine Einführung ins Content Marketing bekommen. Doch nun interessiert dich, wie du deine Kunden mit dieser Art der Verkaufsförderung verzauberst, richtig?

Fangen wir bei einer der wichtigsten Stellschrauben an. Es sind deine Ziele. Erfolg basiert in den meisten Fällen auf Strategien, die Aufgrund von Zielen umsetzt werden.

Bevor du in die praktische Umsetzung kommst, musst du deine Ziele kennen. Du musst wissen, was du mit deinem Content Marketing erreichen willst.

  • Wer sind die Menschen, die du erreichen willst?
  • Handelt es sich um Kunden aus dem B2B-Bereich oder B2C-Bereich?
  • Möchtest du Kunden akquirieren, Kunden binden oder eine Marke aufbauen?
Je besser du deine Ziele kennst und je besser du auch deine Zielgruppe kennst, desto erfolgreicher werden deine Aktionen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Wenn du weißt, wer die Menschen sind, welche du erreichen willst, weißt du wo du diese finden kannst. Du weißt dann auch wie du diese ansprechen musst bzw. du hast die Möglichkeit es herauszufinden. Alle Menschen ansprechen ist für kleinere und mittlere Unternehmen nicht bzw. kaum möglich. Deshalb brauchst du auch eine Zielgruppe.
Was dabei viele falsch machen ist, dass sie nur so für sich im Kopf planen. Sie machen sich Pläne im Kopf und bringen sie nicht zu Papier. Das ist in den meisten Fällen ein Fehler. Nur wenn du ein Supergedächtnis hast, ist das sinnvoll. Einer der wichtigsten Ratschläge für den Erfolg ist, dass du alles was du machst, schriftlich ausarbeitest.
Das gilt sowohl für deine Ziele als auch die Zielgruppe und die Planung, auf welche wir später eingehen werden.

Ziele und Umsetzung auf Grundlage von ZDF - Zahlen, Daten, Fakten

Im Marketing hängt vieles vom Gefühl ab. Allerdings nicht nur. In den letzten Jahren sind fundierte Zahlen aus grundlegenden Analysen immer wichtiger geworden.

Das gilt natürlich auch für das Content Marketing. Damit du beispielsweise weißt wo deine Zielgruppe zu finden ist, braucht es statistische Daten. Auf welcher Plattform befindet sich welche Zielgruppe? Wie alt ist die Zielgruppe? Wie will die Zielgruppe angesprochen werden? Welche Sprache spricht die Zielgruppe usw. All das sind wichtige Fragen, die du beantwortet haben willst.

Natürlich gilt es trotz einer fundierten Analyse immer wieder zu testen und optimieren. Je besser du dich am Anfang vorbereitest, desto einfacher wird das Ganze.

Für die Analyse bezüglich sozialer Netzwerke gibt es Tools wie Hootsuite, die auch für das Content Marketing genutzt werden können.

Im Bereich SEO, was du ja auch für deine Vermarktung nutzen kannst, gibt es Analyetools wie ahrefs, Google Trend usw.
Diese genannten Analyetools sind zwar vorrangig für die Suchmaschinenoptimierung und das Social Media Marketing gedacht, aber eben auch für den Content Marketing nutzbar. Das ist deshalb so, weil du in den meisten Fällen plattformübergreifend arbeitest. Du beschränkst deine Bemühungen nicht nur auf einen Kanal wie Facebook, sondern verwendest die passenden Plattformen für dich.

Über Tools wie ahrefs oder auch Answer the Public findest du Keywords und Fragen, die in Suchmaschinen wie Google relevant sind. Diese kannst du dann in deine Inhalte einbauen, welche du für dein Content Marketing brauchst. Auf Basis dieser Daten kannst du dann beispielsweise Informationstexte oder auch jede andere Art von Content umsetzen. .

Tools wie Hootsuite, welche du zur Analye der sozialen Netzwerke nutzen kannst, können dir Einblicke in das Nutzerverhalten auf den Websites geben. Es gibt auch Tools die dir genau zeigen, welche Inhalte bei Facebook und Co. gefragt sind und welche nicht. Darauf aufbauend, kannst du dann wiederrum die Inhalte der sozialen Netzwerke anpassen.

Daten sind also die Basis für deinen Erfolg. Dabei gilt es eine gesunde Mischung aus quantitativen Daten, welche du ja durch solche Tools wie Answer the Public oder ahrefs bekommst, und qualitativen Daten zu nutzen. Qualitative Daten bekommst du beispielsweise durch Kundenbefragungen.

Tools wie Hootsuite, welche du zur Analye der sozialen Netzwerke nutzen kannst, können dir Einblicke in das Nutzerverhalten auf den Websites geben. Es gibt auch Tools die dir genau zeigen, welche Inhalte bei Facebook und Co. gefragt sind und welche nicht. Darauf aufbauend, kannst du dann wiederrum die Inhalte der sozialen Netzwerke anpassen. Passend zum Thema kannst du dir auch den Artikel „Was ist der Unterschied zwischen Buyer Personas & Zielgruppen“ bei Hubsopt anschauen. Dieser Artikel hilft dir gut zu verstehen was die Unterschiede sind und bietet dir einen weiteren Einblick in die Materie. Allerdings ist dies auch nur die Theorie.

Denn in der Praxis brauchst du Ziele auf welche du zugehst und du brauchst fundierte Daten dafür und für das weitere Vorgehen. Wie das nun benannt wird, spielt aus praktischen Gesichtspunkten nicht die große Rolle.

Wichtige KIPs für dein Content Marketing können außerdem die folgenden sein:

  • wie oft werden deine Inhalte geteilt? (für den späteren Verlauf)
  • wie viele Follower / Abonnenten gewinnst du hinzu und wie viele hast du? (für den späteren Verlauf)
  • wie viele Besucher kommen über die jeweilige Plattform auf den Content?
  • wie ist die Absprungrate bzw. wie schnell verlassen die Besucher den Content wieder

Dies sind KPIs, die zwar in der grundlegenden Analysephase noch nicht so wichtig sind, allerdings werden diese im späteren Verlauf deines Content Marketings wichtig. Dadurch bekommst du auf Zahlenbasis eine Aussage darüber, wie erfolgreich deine Inhalte sind.

Aufbauend von den vorigen Schritten folgt die Planung

Wie bei allem anderen auch, beispielsweise beim professionellen Websiteaufbau, braucht es nach der Zielsetzung und grundlegenden Analyse eine Planung. Diese Planung baut auf den vorigen Erkenntnissen auf.
Im groben sollten diese Planung Aussagen darüber treffen, welche Plattformen genutzt werden, welche Inhalte wo publiziert werden und wie das Ganze mit der Promotion gemacht wird. Außerdem greift gutes Content Marketing ineinander. Das heißt die einzelnen Content Seedings ergänzen sich bzw. bilden eine Synergie

Im Idealfall wird damit die komplette Customer Journey des Kunden bzw. der Kunden abgebildet. Das heißt, immer wenn sich ein potienteller Kunden über dein Angebot informiert, dann sollte er das auch bei dir machen.

Stell dir dazu vor, du verkaufst eine Unternehmensberatung als Dienstleistung. Dann sollen potientelle Kunden immer auf dich treffen, wenn sich dich über das Thema Business, Unternehmen etc. informieren und natürlich auch wenn sie dazu bereit sind, eine Beratung in Angriff zu nahmen. Stellt beispielsweise jemand die Frage ob es sich lohnt sich selbständig zu machen, solltst du über einen Artikel oder ein Video zu dem Thema gefunden werden. Fragt jeamand danach ob es für eine Unternehmensberatung Fördermöglichkeiten gibt, solltest auch du mit relevanten Inhalten gefunden werden.

Ein anderes Beispiel: Du verkaufst Kompressionsstrümpfe. Dann sollte dein Content gefunden werden, wenn jemand fragt, wer solche Strümpfe tragen muss. du solltest aber auch gefunden werden wenn jemand danach fragt, wie diese am besten angezogen werden müssen. du solltest im Ideallfall die komplette Reise des Kunden abdecken, bist dieser das Produkt kaufen will.

Du musst beim Content Marketing also überall dort zu finden sein, wo potientelle Kunden nach dir oder deinen Produkten/Dienstleistungen fragen.

Das können Websites, Blogs, soziale Netzwerke aber auch Zeitungen und Magazine in der realen Welt sein. Je besser du deine Zielgruppe kennst, desto besser wirst du das auch planen können. Für deinen Erfolg ist es wirklich entscheidend, dass du mit deinem relevanten Content immer da zu finden bist, wo sich deine Zielgruppe aufhält.

Zur Planung gehört aber auch die Contentplanung selber. Welche Inhalte mögen deine potientellen Kunden. Gilt es besser auf Text oder doch lieber auf Videos und Bilder zu setzen. Bilder kannst du bei Instagram und Pinterest gezielt einsetzen. Videos eigenen sich besonders gut für Youtube, aber auch Facebook und die eigene Website.

Lesen deine Besucher lieber, dann kann ein Blog sinnvoll sein. Du kannst dann auch auf anderen Websites Gastbeiträge veröffentlichen. Frage dich dabei auch, ob deine Zielgruppe eher im B2B- oder B2C-Bereich ist. Auch dieser Aspekt muss Einfluss auf deine Contentplanung haben. Diese grundlegende Contentplanung muss nicht unbedingt in die Tiefe gehen. Sie sollte aber die folgenden Fragen beantworten.

Die grundlegende Contentplanung sollte aufzeigen, welche Inhalte wann wo veröffentlicht werden. Du musst dir an dieser Stelle auch Gedanken darüber machen, was du mit den jeweiligen Inhalten erreichen willst und wie du diese später durch Ads oder sonstige Maßnahmen promotest.

Dass in dieser ersten Phase bzw. in der grundlegenden Planung noch nicht alles perfekt ist, sollte klar sein. du wirst auf alle Fälle immer wieder analysieren und optimieren müssen. Das liegt in der Natur der Sache und ist ein langfristiger Kreislauf der immer wieder durchlaufen wird. Wenn du jedoch zu Beginn der Maßnahmenumsetzung nicht planst, dann weißt du nicht ob du deinem Ziel näher kommst. Du wirst dich auch sehr viel schwerer tun zu optimieren, weil dir notwendige Fakten fehlen.

Passend zu diesem Thema solltest du den Artikel „Redaktionsplan erstellen: 4 Tools zur Contentplanung“ auf t3n anschauen. Solche Tools können dich unheimlich gut bei der Planung unterstützen und dir eine Linie für dein Vorgehen aufzeigen, an der du dich orientieren kannst.

Wenn du die Schritte Ziele finden, analysieren und die Planung mit Bedacht und Zeit umsetzt, dann sind dies die wichtigsten Faktoren, mit welchen du deine Erfolgschancen erhöhst.

Was ist der Unterschied zwischen Content Marketing und Social Media Marketing?

Content Marketing und Social Media Marketing haben viele Dinge gemeinsam. Bei beiden Disziplinen kommt es auf Inhalte an.

Im Gegensatz um Social Media Marketing ist Content Marketing viel kanalübergreifender.

Content Marketing nutzt das Social Media Marketing als einen Teil für seinen Erfolg. Es setzt aber auch auf andere Kanäle wie beispielswesie Suchmaschinenoptimierung oder PR in Zeitungen, Zeitschriften etc.

Josef Altmann

Josef Altmann

Mein Name ist Josef Altmann. Ich komme aus dem schönen Bayerischen Wald. Ich bin verheiratet und eine meiner größten Leidenschaften ist das Internet. Deshalb beschäftige ich mich auch schon seit mehr als 10 Jahren mit den Thema Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Websiteerstellung etc. Mit Online-Marketing Altmann möchte ich dich mit meinem Wissen unterstützen.

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