Blogger-Tipps – ohne Marketing geht nichts

War bloggen früher in aller Regel nur eine Freizeitbeschäftigung, wird das Ganze für viele Schreiber immer mehr zum Beruf. Mit der steigenden Zahl von Bloggerinnen und Bloggern und der immer weiter voranschreitenden Professionalisierung, braucht es natürlich auch Marketing um gefunden zu werden.

Mit diesem Blogartikel möchte ich mich an der Blogparade von Lillymade beteiligen. Das Thema dieser Blogparade passt deshalb so gut zu meiner Seite, weil auch für professionelle Blogger das Thema Online Marketing immer wichtiger wird.

 

Der Start ist ein entscheidender Faktor

Viele von uns die bloggen, machen nüchtern betrachtet nichts anders als jedes andere Unternehmen auch. Sie bauen eine Seite auf mit der Menschen erreicht und im Idealfall auch Umsatz generiert werden soll.

Nicht wenige Blogbetreiber, machen aber bereits in der Anfangsphase einen Fehler. Auch ich habe diesen Faktor, als ich anfing, nicht so beachtet, wie er beachtet werden hätte sollen. Die Rede ist von Marketing.

Diesen Fehler sollten sie nicht machen. Wer mit dem bloggen beginnt, muss von Anfang an wichtige Bausteine miteinbeziehen. So sollte die Website bzw. der Blog von Anfang an für Suchmaschinen optimiert werden. Dazu gehört das Einrichten von sprechenden URLs genauso wie die Verwendung eines SEO-Plug-Ins für WordPress, wenn man WordPress benutzt und die Beachtung der Ladezeit.

Neben der Suchmaschinenoptimierung, gibt es noch weitere Faktoren, die bezüglich Marketing gleich von Beginn an betrieben werden sollten. So ist der Start eines Blogs eine tolle Möglichkeit, mal gleich die Werbetrommel zu werben. Die sozialen Netzwerke sollten davon erfahren und auch eine PR-Mitteilung kann am Anfang sind machen.

„Wer einen Blog starten will und das Ganze auch professionell zum Geldverdienen nutzen will, sollte von Anfang an ans Marketing denken!“

 

Gute Texte reichen häufig nicht aus

Ist der Blog aufgesetzt und die ersten Maßnahmen wurden ergriffen, ist das nicht das Ende der Marketingbemühungen. Vor allem die Bausteine SEO und Social Media Marketing, gehören für mich zum Leben eines Bloggers dazu. Es reicht nicht aus einfach nur Artikel zu schreiben und auf möglichst viele Besucher zu hoffen. Die kommen nämlich nur dann, wenn sie wissen was bei ihnen los ist.

Auch Flyer, Bannerwerbung etc., können für Blogs interessant sein. Schauen sie doch einfach mal in die guten alten Vereinigten Staaten, was da abgeht. Da verdient mancher Blogger bzw. manche Bloggerin mehr, als in Deutschland 100 Leute der Zunft. Der Grund für den Erfolg sind nicht immer nur die bessere Maße an potentiellen Besuchern, sondern auch die viel effektiveren Marketingmaßnahmen.

Egal ob sie nur auf Online Marketing oder auch auf traditionelle Vermarktung setzen, ohne diesen so wichtigen Faktor wird es heute nicht mehr gehen.

 

Natürlich ist die Internetpräsenz die Basis

Dass die Vermarktung bereits bei Beginn wichtig ist, habe ich bereits geschrieben. Auch die Promotion bzw. die laufende Vermarktung ist sehr wichtig, wenn man vom Bloggen leben möchte. Die Basis dafür ist aber natürlich die eigene Seite.

Die Texte die dort geschrieben sind, müssen einzigartig sein und den Besuchern einen Nutzen bieten. Sie sollten aber auch abwechslungsreich und mit Bildern und/oder Videos aufgelockert werden.

Je mehr sich die Betreiber solcher Seiten Mühe geben, desto besser wird auch das mit dem Erfolg klappen.

„Der Content ist die Basis beim Bloggen und neben der Vermarktung nach Außen entscheidend!“

Wie bereits angedeutet ist, nicht nur der Content sehr wichtig sondern auch alle andere Bausteine eines Blogs. Dazu gehören wichtige Faktoren wie eine saubere bzw. übersichtliche Navigation, eine schnelle Ladezeit und die Optimierung für mobile Endgeräte auf alle Fälle dazu.

 

Wo bekommen Blogger tollen Content her?

„IRONI AN“ Als Blogger sollten sie sich unbedingt auf anderen Websites umsehen und dort Texte und Bilder klauen. Sie sollten auch darauf achten, dass sie möglichst viele Verkaufsversprechen und Vorteile ihrer Produkte einbringen. „IRONI AUS“

Wenn sie auf der Suche nach passenden Inhalten sind, dann sollten sie natürlich andere Websites, Blogs und natürlich auch Bibliotheken und sogar das Leben aus Quelle nehmen. Sie sollten aber in keinem Fall alles was sie auf ihrem Blog posten kopieren.

Quellen für tollen Inhalt gibt es schließlich wie Sand am Meer. Ich nutze beispielsweise Google Alerts sehr gerne um über neue Inhalte in meinem Bereich informiert zu werden. So finde ich regelmäßig neue Quellen und Ideen, welche ich für meinen Content verwende.

Ich nutze auch Online-Bibliotheken, Social Media Kanäle wie Twitter und Facebook aber auch eigene Erfahrungen lasse ich in meine Blogartikel einfließen.

Die Fotos bzw. die Bilder, welche ich auf meinen Seiten benutze, kaufe ich immer recht günstig bei Fotolia. Wenn man von diesem Anbieter Material benutzt, muss das zwar gekennzeichnet werden, aber es ist für die meisten meiner Zwecke ausreichend.

Aber nicht jeder kann und sollte seine Bilder bei Fotolia usw. kaufen. Wer beispielsweise einen Modeblog betreibt, der braucht aus meiner Sicht viel eigenes Bildmaterial. Auch Bloggerinnen und Blogger im food-Bereich können sehr gut einzigartiges Bildmaterial, leicht und schnell in Eigenregie erstellen. Bilder die selber erstellt haben, sind nicht nur aus rechtlicher Sicht besser, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung.

 

Wo findet man neue Leserinnen und Leser?

Online Marketing und auch die traditionelle Vermarktung, sind die Basis für den Erfolg einer Seite. Nur diese wichtigen Aufgaben von Bloggerinnen und Blogger, bringen Besucher, außer man hat schon eine große Bekanntheit, auf Erfolgskurs.

Zum Marketing gehört es ebenfalls, sich Gedanken über die Zielgruppe zu machen. Wer das schriftlich macht, der tut sich damit einen Gefallen und kann leichter kontrollieren, wenn die Annahmen nicht stimmen.

Ist man mit diesem ersten Schritt fertig dann geht es an die einzelnen Kanäle. Das heißt sie sollen testen und schauen, ob die Annahmen bei der ersten Planung richtig waren. Das sollte man eigentlich ganz schnell heraus bekommen und so können dann auch Maßnahmen und die jeweiligen Kanäle optimal gesteuert werden.

Meine Kommunikationskanäle, die ich nutze sind Xing, Twitter, Facebook, SEO und noch so ein paar andere Bausteine, die ich von Zeit zu Zeit miteinbeziehe. Das heißt aber nicht, dass diese Kanäle auch für sie funktionieren müssen. Sie sollten sich Gedanken darüber machen, worum es in Ihrem Blog geht und welche Leute sie ansprechen. Wenn sie Menschen im B2B-Bereich ansprechen wollen, dann ist Marketing bei Xing vielleicht nicht so sinnvoll, als wenn sie sich an Geschäftskunden richten.

Gerade am Anfang wo auch kein Budget vorhanden und die Zeit knapp ist, ist es von großem Vorteil nicht jeden Kommunikationskanal, sondern nur die Passenden zu nutzen.

 

Meine Besucher kommen:

  • zum größten Teil über Suchmaschinen
  • von Facebook über meine Facebook-Seite und auch Ads sowie Gruppenbeiträge
  • Xing
  • Twitter
  • Linkedin
  • und ein doch ganz guter Anteil von Besuchern kommt über Links auf anderen Seiten

 

Das sind in etwa die Quellen die bei meinen Seiten bzw. vor allem bei meinem Karriereblog gut funktionieren. Aber wie geschrieben, muss das nicht für alle gelten. Bei mir funktionieren beispielsweise Bildplattformen nicht so gut, weil ich ja hauptsächlich nichtexklusives Bildmaterial benutze.

 

FAZIT: Die Grundlage für erfolgreiches Bloggen, ist sicherlich die eigene Internetpräsenz. Es hilft aber nichts, wenn den tollen Content niemand sieht. Daher ist Marketing sehr wichtig. Mit Marketing ist dabei nicht nur die Vermarktung auf der eigenen Seite bzw. auf dem eigenen Blog gemeint, sondern auch die Vermarktung über andere Kommunikationskanäle. Dabei sollte man sich am Anfang auf die wirklich Relevanten konzentrieren. Budget und Zeit spielen dabei eine große Rolle dafür.

 

 

Über Leika

Hallo, mein Name ist Josef Altmann. Ich bin Online Marketing Manager, Blogger und Autor. Neben interessanten Artikeln biete ich Ihnen auch einen Service im Online Marketing an.Ein weiterer Baustein meiner Arbeit, sind meine eigenen Seiten. Ich betreibe nämlich auch selber mehrere Blogs und Websites. Mehr dazu findest du in meinem sozialen Profil bei Xing.

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